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E. & F. Eggerstorger: Mit der "Bukanier" Europa erkunden und erleben

2018.07.15 - Auf dem Weg nach Dubrownik

2018.07.15 - Auf dem Weg nach Dubrownik

Also diese Woche sind wir endlich doch ein schönes Stück weiter gekommen, wir ankern in der Bucht von Slano. Nur mehr 11 nm vor Dubrovnik. Herrliches Badewetter und fast kein Wind. Wir sind seit zwei Tagen hier und warten, dass es Montag wird. Die Marinas in Dubrovnik sind unverschämt teuer, aber am Wochenende noch unverschämter. Das grenzt bereits an räuberische Erpressung.

2018.07.08 - Technik endlich ok - Marina Kremik

2018.07.08 - Technik endlich ok - Marina Kremik

nachdem wir nunmehr den Wert unseres Bootes verdoppelt haben (Autopilot, Ladegerät und Lichtmaschine), scheint, zumindest für kurze Zeit, alles zu funktionieren. Nach einer sehr schönen Ankerbucht in der Nähe von Brodarica sind wir nun in der Marina Kremik gelandet. Wir kommen nicht wirklich rasch voran. Nicht nur aus technischen sondern, vor allem, aus meteorologischen Gründen. Es stürmt jeden Tag. Und das uns Schönwetterfahrern!!

2018.07.02 - Zurück nach Vodice: Batterien sind leer ...

2018.07.02 - Zurück nach Vodice: Batterien sind leer ...

Weit sind wir nicht gekommen, im Gegenteil. Wieder zurück nach Vodice. Denn nach einer Stunde Fahrt hat der Autopilot gemeint, er hätte zu wenig Strom. Merke: wenn weder das Ladegerät, noch die Lichtmaschine die Batterien laden, dann sind sie irgendwann leer. Also haben wir beides neu bestellt und warten nun auf die Lieferung. Wer aber Vodice kennt, weiss, dass uns hier nicht fad wird. Und Dank "Steak by Guste" werden wir auch nicht verhungern.

2018.06.24 - Betina: Autopilot funktioniert, Bora weht weiter

2018.06.24 - Betina: Autopilot funktioniert, Bora weht weiter

was lange währt, wird endlich gut. Der Autopilot tropft nicht mehr und funktioniert auch gut. Das Foto ist aus Trogir, auch wieder vom Festungsturm aus aufgenommen. Die Bora weht noch immer, macht aber immer wieder mal für einen Tag Pause.

2018.06.18 - Betina: Autopilot eingebaut, Sperrventil tropft ...

2018.06.18 - Betina: Autopilot eingebaut, Sperrventil tropft ...

Wir sind immer noch in Betina. Badewetter, aber irre Bora. Der Autopilot ist nun montiert, ob er funktioniert weiß ich noch nicht. Das Sperrventil tropft. Mechaniker kommt (angeblich) heute. Das Foto ist von der Festung in Sibenik aus aufgenommen.

2018.06.10 - Betina: Der Autopilot findet seinen Weg an Bord

2018.06.10 - Betina: Der Autopilot findet seinen Weg an Bord

wir gehen immer noch unserer Lieblingsbeschäftigung nach, nämlich, nichts zu tun. Außer, dass der Mechaniker gekommen ist, der den Autopiloten einbauen soll. Siehe Chaos im Bild. Leider hat er die Hydraulikpumpe nicht bekommen. Wird nachgeliefert!! Wann??!!

2018.06.04 - Betina: Zwischenbericht aus dem "Urlaub"

2018.06.04 - Betina: Zwischenbericht aus dem "Urlaub"

vorige Woche habe ich ausgelassen weil gar nix passiert ist. Das Wetter hat sich gebessert, es ist bereits heiß. Der "Dicke" hinter uns ist weggefahren und wir haben uns auf seinen Platz, ganz am Ende des Steges, verholt. Dort kann man schöner baden gehen. Dafür haben wir jetzt einen noch dickeren vor uns. Essen, trinken, schlafen, baden und faulenzen, mehr ist nicht.

2018.05.21 - Betina: Ein Monat stationärer Urlaub

2018.05.21 - Betina: Ein Monat stationärer Urlaub

wir haben uns für einen Monat hier eingemietet. Das Wetter lädt leider nicht zum Baden ein. Viele Gewitter und sehr windig. In Betina sind noch alle Wirtshäuser geschlossen. Aber bis Murter ist es ja nicht weit. Da haben sie offen. Zum Bild: der Unterschied ist......., unseres ist schon bezahlt.

2018.05.14 - Über Rab nach Betina

2018.05.14 - Über Rab nach Betina

von Rab sind wir nach Dugi Otok, um einerseits das vor 30 Jahren gestrandete Wrack eines italienischen Frachters zu besichtigen und andererseits in der Bucht bei Veli Rat zu übernachten. Vom Frachter ist kaum mehr etwas zu sehen, die Übernachtung war sehr ruhig. Weiter in die Bucht hinter der Brücke bei Zdrelac. Wir blieben zwei Tage. Dann, auf Grund des miesen Wetterberichtes weiter nach Betina. Da kennt man uns schon und wir fühlen uns wie zu Hause. Der Wunsch nach einem Autopiloten muß noch warten. Vor Anfang Juni hat der Mechaniker keine Zeit.

2018.05.06 - Über Punat nach Rab - Liebäugeln mit Autopilot

2018.05.06 - Über Punat nach Rab - Liebäugeln mit Autopilot

so schön die "Bade" Bucht in Punat auch ist, das Wetter hat sich verschlechtert und mit baden is´wohl nix. Ein kurzer Abstecher nach Krk Stadt und dann weiter in die ACI Marina nach Rab. Ein wunderschöner Liegeplatz wurde uns zugewiesen, Steg D Platz 11, 12, 13 und 14. Also längsseits, geht auch nur in der Vorsaison. Hier werden wir eine Zeit lang bleiben, ich möchte mir einen Autopiloten einbauen lassen.

2018.04.29 - Nach dem Tanken geht es auf Richtung Rijeka und Krk

2018.04.29 - Nach dem Tanken geht es auf Richtung Rijeka und Krk

gestern haben wir nochmal rasch 1700 L Diesel getankt und dann ging es endlich los. Von Cres in Richtung Rijeka und weiter unter der Brücke von Krk bis in die Bucht von Klimno (Krk) um dort zu ankern. Heute durch den Velebitski Kanal und weiter bis in die Bucht von Punat (Krk). Hier haben wir ja schon voriges Jahr geankert. Das Wasser ist ca. 2 cm kalt, aber ist man erst mal erfroren ist das Schwimmen um so schöner.

** 2018.04.22 - Start in 2018 mit Wüstensand aus der Sahara

** 2018.04.22 - Start in 2018 mit Wüstensand aus der Sahara

es ist wieder einmal so weit. Unser Schiff ist im Wasser. Das bedeutet, Ihr bekommt wieder jeden Sonntag einen Reisebericht von mir. Aber nur wenn Ihr auch wirklich wollt. Bitte schreibt mir, falls Ihr Eure Ruhe haben wollt. Berichte lesen ist ja auch nicht jedermanns Sache. Wir haben noch einiges am Schiff zu tun und werden wahrscheinlich Anfang Mai losdüsen. Hier hat es Saharasand geregnet. Unser Schiff war braun statt weiß. Waschen, putzen, polieren und auch ein Bisserl reparieren, aber man gönnt sich ja sonst nichts.

2017.09.18 - Winter an Land in der Marina Cres

2017.09.18 - Winter an Land in der Marina Cres

so, das ist nun der letzte Reisebericht für heuer. Wir wurden aus dem Wasser gehoben und stehen nun hoch und trocken. Jetzt wird das Schiff winterfest gemacht und geputzt und geputzt und geputzt.......

2017.09.10 - Winterquartier in der Marina Cres erreicht

2017.09.10 - Winterquartier in der Marina Cres erreicht

so, es hat sich wieder was getan. Wir sind über Rab (Supetarska Draga) nach Cres. Weiter, durch den Kanal von Osor bis in die Marina Cres. Und hier haben wir nun unser Winterquartier erreicht.

2017.08.29 - Punat (Kosljun) und Genuß: Weiter Badeurlaub

2017.08.29 - Punat (Kosljun) und Genuß: Weiter Badeurlaub

ich fürchte, jetzt langweile ich Euch bereits. Wir machen immer noch Badeurlaub in Punat. So wird es auch in nächster Zeit bleiben. Ausserdem warten wir auf einen Fischer Panda Spezialisten der in den nächsten zwei Wochen kommen soll. Vorläufig stelle ich die "Reiseberichte" (die ja garkeine mehr sind) ein. Ich melde mich wieder wenn es etwas Neues gibt.

2017.08.20 - Punat (Kosljun): Badeurlaub und ein altes Kloster

2017.08.20 - Punat (Kosljun): Badeurlaub und ein altes Kloster

das Bild ist von einem alten Kloster auf der Insel Kosljun in der Bucht von Punat. Wir machen immer noch einen Badeurlaub in dieser herrlichen Bucht. Immer so lange vor Anker bis der Kühlschrank leergefuttert ist. Dann wieder einige Tage in der Marina, obwohl es mitunter schwierig ist einen Platz zu bekommen.

2017.08.13 - Krk, Punat und Valun

2017.08.13 - Krk, Punat und Valun

Valun (Bild), wer kann sich noch an die Fersehserie "Der Sonne entgegen" erinnern? Jedenfalls sieht der ehedem verschlafene Ort heute so aus. Ein Touristengewusel. Danach sind wir über Rijeka, an der Krker Brücke vorbei bis nach Punat (Krk) gefahren. In dieser Bucht, die wie ein See aussieht, gibt es auch bei starkem Wind kaum Wellen. Darum ankern wir auch schon den fünften Tag hier.

2017.08.06 - Rijeka, Motovun und Opatjia

2017.08.06 - Rijeka, Motovun und Opatjia

wir haben mit Freunden (Barbara und Wolfgang) einen wunderschönen Ausflug auf den höchsten Berg Istriens (Ucka Gebirge, 1400 m) sowie in die kleinste Stadt (Hum) und in eine Künstlerstadt (Motovun) unternommen. War richtig toll und im Auto angenehm kühl. Jetzt liegen wir in der ACI Marina Opatija und schwitzen.
Motovun

2017.08.03 - Krka: Wasserfälle und viel Touristen

2017.08.03 - Krka: Wasserfälle und viel Touristen

wir waren im Juni schon mal bei den Krka Wasserfällen. Damals waren in dem Badebereich gerade mal zwei Leute zu sehen. Irgendwie sieht das Ende Juli anders aus. Siehe Bild. Merke - meide in der Hauptsaison Touristenattraktionen. Ansonsten geht es uns gut, wir haben einige Tage in einer einsamen Bucht - ohne Internet - verbracht.

2017.07.25 - Waldbrände in Kroatien und ein neues Schlauchboot

2017.07.25 - Waldbrände in Kroatien und ein neues Schlauchboot

Schlauchboot - kaputt - neues gekauft. Alter Motor - zu schwer - elektrischen bestellt. Man gönnt sich ja sonst nichts!! Foto zeigt einen Waldbrand in der Nähe vom See Vransko Jezero. Sonst Alles im grünen Bereich

2017.07.17 - Vor den Filmkulissen von Mana (Kornaten / Kroatien)

2017.07.17 - Vor den Filmkulissen von Mana (Kornaten / Kroatien)

Ein Bild von der Insel Mana. Um das Jahr 1960 wurde hier der Film "Die Raubfischer von Hellas" gedreht. Mit Maria Schell. Von den Filmkulissen sind noch Reste vorhanden. Ansonsten, ja, die Kühlerreparatur war erfolgreich. Wetter ist gut aber sehr stürmisch. Bora in Böen bis 9 bft.

2017.07.09 - Von Vodice nach Split und zurück nach Betina in die Werft

2017.07.09 - Von Vodice nach Split und zurück nach Betina in die Werft

von Vodice weiter nach Split und dann wieder retour nach Betina in die Werft. Die Zweikreiskühlung glaubt, ein Kreis sei genug und mischt den inneren Kreislauf mit Salzwasser. Angeblich wird die Reparatur am Montag fertig. Schaun ma Mal. Zu den Bildern: das Eine ist unverkennbar der Diokletian Palast und das Andere diene Euch als Warnung. Nicht zu viel Alkohol trinken sonst seht Ihr weisse Elefanten auf einem Hausdach!
Split (Kroatien)

2017.07.02 - Kroatien : Ausflug nach Vodice mit Steak bei Guste - Betina um eine Woche verlängert

2017.07.02 - Kroatien : Ausflug nach Vodice mit Steak bei Guste - Betina um eine Woche verlängert

ein Ausflug nach Vodice ohne ein Steak bei Guste gegessen zu haben, wäre nur eine halbe Sache. Das Wetter ist schön, wenn auch ein bisschen windig. wir haben unseren Liegeplatz in Betina noch um eine Woche verlängert.

2017.06.26 - Kroatien : Ausflug zu den Wasserfällen bei Skradin (Dalmatien)

2017.06.26 - Kroatien : Ausflug zu den Wasserfällen bei Skradin (Dalmatien)

wir kommen soeben von einem Ausflug nach Skradin zurück. Es war eine sehr schöne Fahrt und wir fanden in der Marina auch noch genügend Platz vor. Der Rundweg, rund um die Wasserfälle ist empfehlenswert. Zwar heiß und viele Touristen, aber schön.

2017.06.18 - Kroatien : Weiter Urlaub in Betina (Insel Murter) bis Ende Juni

2017.06.18 - Kroatien : Weiter Urlaub in Betina (Insel Murter) bis Ende Juni

wie schon erwähnt, bleiben wir bis Ende Juni in Betina. Zuletzt hatten wir einige Tage heftige Bora. Wäre also mit "fahren" sowieso nichts gewesen. Aber es gibt hier eineige sehr gute Konobas. Ich setze schon wieder Speck an. Das Foto zeigt Mali Losinj in der Abenddämmerung.

2017.06.11 - Kroatien : Urlaub in Betina (Insel Murter) bis Ende Juni

2017.06.11 - Kroatien : Urlaub in Betina (Insel Murter) bis Ende Juni

wir haben beschlossen, bis Ende Juni in Betina zu bleiben. Das Wetter ist gut, nicht zu heiß. Mitunter etwas stürmisch. Das Bild ist eine Kopie der Webcam des Hafens. Ganz links, hinten, am Ende des T-förmigen Steges sind wir zu sehen.

2017.06.07 - Kroatien : Zur Abwechslung einmal ein Segeltörn

2017.06.07 - Kroatien : Zur Abwechslung einmal ein Segeltörn

heute ist zwar schon Mittwoch und nicht Sonntag, wie üblich. Aber wir sind eben erst von einem einwöchigen Segeltörn zurückgekehrt. Wir waren mit einem riesengroßen und sehr schönen Katamaran (Bild) unterwegs. Zwischen Sukosan und Losinj. Jetzt sind wir wieder auf unserem eigenen Schiff in Betina auf der Insel Murter.

2017.05.28 - Kroatien : Urlaub in der Marina Betina auf der Insel Murter

2017.05.28 - Kroatien : Urlaub in der Marina Betina auf der Insel Murter

Was gibt es schöneres als die Beine unter einem Tisch in einer Konoba am Meer, gutes Essen und kalte Getränke? Das Leben ist ein Hit!!! Wir sind in Betina auf der Insel Murter angekommen und bleiben zumindest für zwei Wochen.

2017.05.21 - Von Venedig nach Triest und weiter nach Kroatien und Pula

2017.05.21 - Von Venedig nach Triest und weiter nach Kroatien und Pula

wieder am Meer unterwegs sind wir in Triest gelandet. Dort haben wir eine sehenswerte Schauhöhle besichtigt. Die Grotta Giganta. Dann, für eine halbe Stunde, die slowenische Flagge aufgezogen. Danach die Kroatische und in Umag beim Zoll einklariert. Wegen des Wetters sind wir vier Tage hiergeblieben. Morgen geht es weiter nach Pula.

2017.05.14 - Die Lagunen von Venedig, Marano und Grado

2017.05.14 - Die Lagunen von Venedig, Marano und Grado

Wir sind nun seit einer Woche "binnen" unterwegs. Durch die Lagunen von Venedig, Marano und Grado. Es gibt tatsächlich, von Venedig aus, ganz verschlungene Wasserwege durch die Lagunen, an winzigen Inselchen vorbei, bis Grado. Das Bild zeigt eine dieser, manchmal bewohnten, Inseln.

2017.05.07 - Eggi's in Venedig

2017.05.07 - Eggi's in Venedig

wir sind nun bereits den dritten Tag in Venedig. In der neuen Marina San Elena. Das Wetter ist so la la. Aber wir sind trotzdem andauernd unterwegs. Die Rialto Brücke ist auf dem Foto zu sehen, aber das hättet Ihr auch ohne Erklärung gewußt.

2017.04.30 - Ancona: Abfahrt nach Fano

2017.04.30 - Ancona: Abfahrt nach Fano

heute war der erste richtige Reisetag. Von Ancona nach Fano. Sehr rauhe See. Alles was Flügel hat fliegt, auch das was keine hat und nicht angebunden war. Das Foto zeigt uns beim Tanken. 2000 L zu einem relativ vernünftigen Preis. Sogar billiger als bei den Straßentankstellen.

** 2017.04.23 - Von Winterquartier in Ancona aus geht es dieses Jahr weiter

** 2017.04.23 - Von Winterquartier in Ancona aus geht es dieses Jahr weiter

Unser Sohnemann hat uns mit dem Auto nach Ancona gebracht. Das Schiff war bereits im Wasser. Aber es kaum zu erkennen. So etwas von dreckig habe ich noch nicht erlebt. Vermutlich der Ruß von den großen Schiffen. Drei Tage haben wir in einem schönen Hotel verbracht, jetzt wohnen wir bereits wieder am Schiff. Das Bild zeigt die Aussicht vom Hotelzimmer aus.

2016.09.18 - Ancona und damit das Winterquartier 2016/2017 sind erreicht.

2016.09.18 - Ancona und damit das Winterquartier 2016/2017 sind erreicht.

weil der Wetterbericht für die nächsten Tage viel Wind und hohe Wellen voraussagt, haben wir die drei letzten Tagesetappen zusammengefasst. 115 km am Stück, in siebeneinhalb Stunden. Wir haben somit unser Winterquartier erreicht! Guat is gangan und nix is gschegn. Nächste Woche werden wir aus dem Wasser gehoben, dann gibt es noch eine Woche Arbeit und das war es dann für heuer.

2016.09.11 - Termoli - noch 200 KM bis zum Winterquartier Ancona

2016.09.11 - Termoli - noch 200 KM bis zum Winterquartier Ancona

wir sind in Termoli. Noch ca. 200 km bis nach Ancona, zu unserem diesjährigen Winterquartier. Im Moment gibt es ein Gewitter, es schüttet. Morgen fahren wir nach Vasto.

2016.09.05 - Von Bari nach Vieste (Apulien)

2016.09.05 - Von Bari nach Vieste (Apulien)

nun sind wir seit einigen Tagen in Vieste. Eine schöne, sehr lebhafte Stadt. Ich glaube, man könnte ein ganzes Jahr, täglich in einem anderen Lokal essen. Vor 40 Jahren waren wir schon einmal hier. Außer der ehemaligen Fischhalle, in der jetzt das Fremdenverkehrsbüro untergebracht ist, haben wir nichts mehr wiedererkannt.

2016.08.28 - "Besuchen Sie Bari, ihre Brieftasche ist schon dort"

2016.08.28 - "Besuchen Sie Bari, ihre Brieftasche ist schon dort"

also ich könnte jetzt zu mir selber sagen "besuchen sie Bari, ihre Brieftasche ist schon da". Man schaut schon ziemlich blöde drein, wenn dir von hinten, jemand in den vorderen Hosensack greift und mit deiner Brieftasche davonläuft. Ich konnte das Burscherl zwar noch kurz festhalten, aber er hat sich losgerissen und ist davon. Dass der schneller laufen konnte als ich muß ich ja wohl nicht extra betonen. Aber was solls, bella Italia eben. Die Sonne scheint, das Meer ist ruhig und wir sind gesund. Seit gestern sind wir in Trani und mit dem Bus zum Castel del Monte gefahren.

2016.08.22 - Von Brindisi nach Bari

2016.08.22 - Von Brindisi nach Bari

nach einigen Tagen, vor Anker an verschiedenen Plätzen, sind wir jetzt in Bari. Nicht ganz konfliktfrei. Wir haben uns im Porto Vecchio, Bari, zwei Tage vorher telefonisch einen Liegeplatz für fünf Tage reservieren lassen. Als wir dann dort eintrafen, lautete die Auskunft: Nein, wir haben leider doch keinen Platz. Das war sehr ärgerlich, weil wir jetzt erst einen Liegeplatz suchen mussten. In der Werft "Ranieri" haben wir ihn gefunden. Ziemlich weit in die Stadt, dafür aber nur halb so teuer.

2016.08.14 - Brindisi erreicht

2016.08.14 - Brindisi erreicht

nun also sind wir in Brindisi. Der Hafen liegt zwanzig Minuten von der Stadt entfernt. Mit dem Autobus! Alle dreissig Minuten fährt einer und die Station ist gleich beim Hafeneingang. Seit vier Tagen weht starker Wind, dementsprechend sind auch die Wellen sehr hoch. Aber sie Sonne scheint und wir haben angenehme 25°C.

2016.08.08 - Um den italienischen Stiefelabsatz herum nach Otranto und in die Adria - Brindisi wartet ...

2016.08.08 - Um den italienischen Stiefelabsatz herum nach Otranto und in die Adria - Brindisi wartet ...

am Leuchtturm von Otranto vorbei und hinein in die Adria. Nun sind wir also wirklich Richtung Osten um den Stiefel herumgefahren und wieder nach Norden unterwegs. Zur Zeit liegen wir im Hafen von Otranto. Nächste Station - Brindisi.

2016.07.31 - Taranto: Großer Hafen und viel Lärm

2016.07.31 - Taranto: Großer Hafen und viel Lärm

traumhaftes Wetter. Keine Wellen und wenig Wind (Segler werden das allerdings weniger traumhaft finden). Wir haben vergangene Woche sehr viel geankert und auch in einigen wunderschönen Häfen Platz gefunden. Heute sind wir in Taranto angelangt. Großer Hafen, viel Lärm.

2016.07.24 - Sizilien: Rund um Capo Rizzuto nach Crotone

2016.07.24 - Sizilien: Rund um Capo Rizzuto nach Crotone

Freitag sind wir wirklich weitergefahren, der Wetterbericht hat gestimmt.

2016.07.17 - Sizilien/Le Castella: Wetterbedingter Zwangsurlaub

2016.07.17 - Sizilien/Le Castella: Wetterbedingter Zwangsurlaub

nun sind wir seit einer Woche in Le Castella und wenn man dem Wetterbericht glauben darf, auch noch für eine weitere Woche. Ab Freitag sollen sich die Wellen wieder beruhigen. Dann geht es weiter in den Golf von Taranto.

2016.07.10 - Sizilien/Messina - Abenteuerliche Fahrt am südlichsten Punkt Italiens und Tümmler als Begleiter

2016.07.10 - Sizilien/Messina - Abenteuerliche Fahrt am südlichsten Punkt Italiens und Tümmler als Begleiter

nach zwei Nächten in Messina (Sizilien) für zwei Nächte wieder auf´s Festland übergewechselt, nach Reggio Calabria. Das Verkehrstrennungsgebiet in der Straße von Messina zu queren, gehört zur Kategorie "Abenteuer". Nun haben wir den südlichsten Punkt unserer Reise hinter uns. Wir befinden uns auf der Schuhsohle des italienischen Stiefels. Im Ionischen Meer. Hier haben uns zwei Tümmler ein Stück des Weges begleitet.

2016.07.04 - Capo Vaticano, Palmi - dann geht es nach Sizilien

2016.07.04 - Capo Vaticano, Palmi - dann geht es nach Sizilien

nach Tropea haben wir bei Capo Vaticano in einer recht schaukeligen Bucht für eine Nacht geankert. "Bucht" ist übertrieben. Leider gibt es keine so richtigen Ankerbuchten. Diese "wilden" Liegeplätze sind alle gegen das Meer hin. ziemlich offen. Jetzt sind wir in Palmi. Ein netter kleiner Hafen, kaum in einer Karte verzeichnet. Demnächst geht es hinüber nach Sizilien, nach Messina.

2016.06.26 - Vulcano, Stromboli und Tropea

2016.06.26 - Vulcano, Stromboli und Tropea

in Tropea angekommen, haben wir für zunächst sieben Tage einen Liegeplatz reserviert. Dann mit einer Fähre zu den Liparischen Inseln. Über Stromboli, nach Lipari wo wir ein Hotelzimmer gebucht haben. Die Insel Vulcano haben wir auch besucht. Bei den Schwefelbädern stinkt es gewaltig.

2016.06.19 - Maratea - Vibo Valentia

2016.06.19 - Maratea - Vibo Valentia

die Lackierarbeiten sind teilweise erledigt. Teilweise deshalb, weil sich der innere Schweinehund nicht so leicht zum Arbeiten überreden lassen will. Heute sind wir in Cetraro, bei Regen. Morgen fahren wir 90 km bis Vibo Valentia. Eine lange Etappe, aber dazwischen gibt´s nichts.

2016.06.13 - Maratea - Pinsel und Farbe angesagt

2016.06.13 - Maratea - Pinsel und Farbe angesagt

nach ein paar Tagen in einer einsamen Bucht sind wir nun in Maratea. Hier werden wir ca. eine Woche bleiben. Ein netter kleiner Hafen mit relativ guten Versorgungsmöglichkeiten. Arbeit ist angesagt: Das Holz vom Achterdeck muß neu gestrichen werden.

2016.06.05 - Über Acciaroli nach Palinuro und der erste Schwimmversuch

2016.06.05 - Über Acciaroli nach Palinuro und der erste Schwimmversuch

in Agropoli haben wir die griechischen Tempel von Paestum besichtigt. Sehr beeindruckend. Danach über Acciaroli in eine Ankerbucht nach Palinuro. Das Wetter ist gut, wir waren das erste Mal schwimmen. Das Wasser ist ungefähr so warm wie der Traunsee.

2016.05.31 - Amalfi, Salerno und Agropoli und der Sonnenstrom

2016.05.31 - Amalfi, Salerno und Agropoli und der Sonnenstrom

Von Amalfi, die Amalfitana entlang, nach Salerno und weiter nach Agropoli. Drei Tage lagen wir in einer Bucht vor Anker, daher erst heute einen Reisebericht. Die neu montierten Solarpaneele arbeiten ausgezeichnet. Die Batterien waren auch nach drei Tagen voll. (28,8V). Maximaler Ladestrom bisher 7,5 A.

2016.05.22 - Castellamare di Stabia und Capri mit der Fähre

2016.05.22 - Castellamare di Stabia und Capri mit der Fähre

Wir sind nun den fünften Tag in Castellamare di Stabia. Drei davon waren wir allerdings in Capri. Den Hafen von Capri haben wir angefragt, - leider kein Platz. Also haben wir die Fähre genommen und ein Hotel gebucht. Capri ist an sich toll, wenn nur die Touristen nicht wären. (Ätsch, selber einer). Morgen geht es nach Amalfi, Liegeplatz ist schon reserviert.

2016.05.15 - Pozzuoli im Regen, auf nach Neapel

2016.05.15 - Pozzuoli im Regen, auf nach Neapel

Bitte leitet meine Beschwerde über das Wetter an die zuständigen Stellen weiter! Morgen ist es eine Woche, dass wir in Pozzuoli im Hafen liegen. Nur Regen, Wind und hohe Wellen. Dafür haben wir aber die Phlegräischen Felder gefunden, die wir schon so oft (mit dem Auto) gesucht haben. Neapel haben wir auch schon einige Male besucht und am Mittwoch geht es wieder weiter nach Castellamare di Stabia.

2016.05.08 - über Procida nach Ischia und ein Mal um die Insel herum

2016.05.08 - über Procida nach Ischia und ein Mal um die Insel herum

nach Gaeta, zur Insel Procida, von da nach Ischia und einmal rund um die Insel herum. Die Navigation in diesem Gebiet ist nicht ohne Probleme. Ein Naturschutzgebiet neben dem Anderen. Befahren verboten. Übernachten in den Buchten verboten. Na ja, man hat die Touristen eben lieber in einem (teuer zu bezahlenden) Hafen.

2016.05.01 - von Nettuno nach Ponza und Gaeta

2016.05.01 - von Nettuno nach Ponza und Gaeta

nach einer Woche Schlechtwetter mit hohen Wellen ist es nun diesen Freitag soweit gewesen. Auf nach Ponza. Eine Insel, 41 sm von Nettuno entfernt. Großer, aber unruhiger Hafen, der mit vier Touristenbooten noch nicht wirklich überfüllt ist. Weil für Sonntag schon wieder hohe Wellen angesagt waren, fuhren wir am Samstag, nach nur einer Nacht in Ponza, nach Gaeta weiter.

** 2016.04.24 - Nettuno um eine Woche verlängert

** 2016.04.24 - Nettuno um eine Woche verlängert

eigentlich wollten wir ja schon Freitag abfahren, aber das Wetter hat uns davon abgehalten. Viel Wind und sehr hohe Wellen. So lassen wir es uns eben in Nettuno gut gehen.

2015.09.06 - Ende des 2015-Törns in Nettuno am italienischen Knie

2015.09.06 - Ende des 2015-Törns in Nettuno am italienischen Knie

und schon haben wir wieder das Ende unserer heurigen Reise erreicht. Nicht, wie vorgesehen in Rom, sondern in Nettuno. Jetzt haben wir noch einiges an Arbeit vor uns. Streichen und nochmals streichen, Stromaggregat reparieren usw. In der letzten September Woche holt uns der Kran aus dem Wasser, dann geht es wieder nach Hause.

2015.08.30 - Zurück auf Elba - Portoferraio ; Ende des Inselhüpfens

2015.08.30 - Zurück auf Elba - Portoferraio ; Ende des Inselhüpfens

nach einer vier stündigen Überfahrt, zeitweise nur mehr Wasser zu sehen, sind wir wieder auf Elba gelandet. Portoferraio, im Mai ein relativ ruhiger Hafen, jetzt quietscht er vor Leben. Viele riesige Yachten, alle paar Minuten ein Fährschiff und bis zwei Uhr morgens Musikgedröhn. Trotzdem, gutes Essen, gute Weine, Herz was willst du mehr? Morgen geht es auf das italienische Festland. Vorbei mit Inselhüpfen.

2015.08.22 - Wieder in Korsika - ruppige Überfahrt

2015.08.22 - Wieder in Korsika - ruppige Überfahrt

wir haben es geschafft. Wir sind bereits in Korsika. Die Überfahrt war ziemlich ruppig, zum Glück nicht sehr weit. In einer an sich ruhigen Ankerbucht sind auf einmal zwei Löschflugzeuge aufgetaucht und haben ein wenig geübt. In dem Schlauchboot, das vor dem Flieger zu sehen ist, möchte ich nicht gesessen sein.

2015.08.16 - Sardinien: Stürme verhindern Überfahrt; Stattdessen: Bierfest in Porto Santa Teresa

2015.08.16 - Sardinien: Stürme verhindern Überfahrt; Stattdessen: Bierfest in Porto Santa Teresa

wir sind immer noch in Sardinien, im Porto Santa Teresa. Ganz am nördlichsten Zipfel. Zwei Meter hohe Wellen, Sturm mit Stärke 7. Nix zum Rausfahren! Dafür ein Bierfest in der Stadt, was braucht man mehr?

2015.08.09 - Vor der Überfahrt Sardinien - Korsika; Windstärken bis zu 7!

2015.08.09 - Vor der Überfahrt Sardinien - Korsika; Windstärken bis zu 7!

nun sind wir schon wieder hoch im Norden Sardiniens. Sobald der derzeitig blasende Sturm nachlässt, werden wir wieder die Straße von Bonifazio queren und hinüber nach Korsika fahren. Zur Zeit: Windstärke 6, in Böen bis 7 - Hafenwetter!

2015.08.02 - Sardininen: Widrige Winde verzögern die Reise: Cala Mariolu

2015.08.02 - Sardininen: Widrige Winde verzögern die Reise: Cala Mariolu

immer mehr komme ich zu der Überzeugung: es gibt nur eine Windrichtung – die Falsche. Sämtliche Wetterberichte sagen Wind aus Nord. Gut, wir suchen uns eine Bucht, die vor Nordwind geschützt ist. Kaum ist der Anker unten, dreht der Wind, oder schlimmer, erst in der Nacht, und uns schaukelt es wie verrückt. Trotzdem: es gibt wunderschöne Ankerbuchten und wir nützen sie aus. Vor Allem wegen der Hafengebühren im August. Unter 150€ die Nacht kaum etwas zu bekommen.

2015.07.26 - Sardinien und Beginn der Rückreise: Santa Maria di Navarese

2015.07.26 - Sardinien und Beginn der Rückreise: Santa Maria di Navarese

auf unserer Rückreise haben wir wieder in Santa Maria di Navarese angelegt. Nur dass wir diesmal mit einem Ausflugsschiff das Naturschutzgebiet befahren haben. Selber darf man nicht so nahe heran. Tolle Felsen, wilde Schluchten und eine schöne Grotte.

2015.07.18 - Sardinien und der südlichste Punkt der Reise: Cagliari

2015.07.18 - Sardinien und der südlichste Punkt der Reise: Cagliari

diesmal schon heute und nicht erst am Sonntag, weil das Internet gar so gut funktioniert. Wir haben nun den südlichsten Punkt unserer heurigen Reise erreicht. Cagliari, die Hauptstadt Sardiniens. Wir sind den Verkehrslärm gar nicht mehr gewöhnt. Ist aber eine schöne Stadt mit vielen Fußgängerzonen und viel Grün. Vor Allem mit riesigen Gummibäumen. Morgen geht es wieder an der Ostküste retour. Erst mal in eine ruhige Bucht. Die Westküste, die wir geplant hatten, lassen wir aus. Zu viel Wind und zu hohe Wellen.

2015.07.12 - La Caletta und ein neuer Generator

2015.07.12 - La Caletta und ein neuer Generator

ätsch, das mit der Reparatur des Generators war wohl nix. Eine Werft, die man nur empfehlen kann. Nach eineinhalb Tagen herumgetue (für 300 €) hat man mir dann mitgeteilt, was ein neuer Generator kostet. Spitzenleistung, aber jetzt ist er wenigstens ausgebaut und steht im Steuerhaus. Sonst geht es uns gut, immer zwei Tage ankern und ein Tag im Hafen.

2015.07.05 - Sardinien: Nach der Bucht Coda Cavallo für einen Generator in die Werft

2015.07.05 - Sardinien: Nach der Bucht Coda Cavallo für einen Generator in die Werft

nachdem wir einige Tage in der wunderschönen Bucht Coda Cavallo geankert haben, haben wir nun doch eine Werft gefunden die - angeblich - unseren Generator reparieren kann. Der war zu tief eingebaut worden. Wenn nun das Schiff sehr viel schaukelt, kann Wasser vom Wassersammler zurückfließen zu den Ventilen. Und genau das ist geschehen. Fazit: Ventile und Verbrennungsraum verrostet. Na ja, man gönnt sich ja sonst nichts! Aber das Wetter ist herrlich und wir gehen viel baden.

2015.06.29 - Sardinien Nord: Golfo di Arancia nach Olbia

2015.06.29 - Sardinien Nord: Golfo di Arancia nach Olbia

einige Tage waren wir jetzt in Olbia. Eine Hafenstadt, in der viele Kreuzfahrtschiffe anlegen. Mit dem Hop on Hop off Bus haben wir uns die nähere Umgebung zeigen lassen. Eine wirklich schöne Gegend rund um den Golfo di Aranci. Heute ankern wir in einer weitläufigen Bucht auf 2,5 mt Wassertiefe. Schöner, fester Sandgrund.

2015.06.21 - Sardinien: Noch eine Woche Porto Rotondo

2015.06.21 - Sardinien: Noch eine Woche Porto Rotondo

weil´s so schön ist, sind wir immer noch da. Wir fühlen uns eben unter den Millionären so richtig wohl. Ha Ha! Vor einigen Tagen hat es so richtig geschüttet. Ihr glaubt nicht, wie sich die Natur darüber gefreut hat. Darum heute auch mal ein Blumenbild.

2015.06.15 - Sardinien: Porto Rotondo

2015.06.15 - Sardinien: Porto Rotondo

nun sind wir schon längere Zeit in Porto Rotondo. Nicht nur wegen des stürmischen Wetters, sondern auch, weil sich die Batterien nicht retten ließen.

2015.06.07 - Costa Smeralda/Sardinien: Bei den Millionären in Porto Cervo

2015.06.07 - Costa Smeralda/Sardinien: Bei den Millionären in Porto Cervo

zwei Tage im Hafen der Millionäre, Porto Cervo. Angeblich ist es der “Schicki-Micki´ste” Hafen von ganz Italien. Ist aber auch wirklich sehr schön ausgebaut. Nur kleine, in die Landschaft hineingeduckte Gebäude. Sehr stimmungsvoll. Von Bulgari über Rolex bis Versace sind Alle vertreten.

2015.05.31 - Sardinien und seine umliegenden Inseln

2015.05.31 - Sardinien und seine umliegenden Inseln

Die windige Straße von Bonifacio haben wir hinter uns und sind nun in Sardinien. Das Maddalena Archipel – eine Vielzahl kleiner Inseln – mit vielen Ankerbuchten. Mit dem eigenen Boot durch Paris zu fahren, das hat was Spektakuläres. Heuer wird mein Vortrag unter dem Motto laufen, “Landschaft, Landschaft und nochmals Landschaft”. Trotzdem wunderschön, kristallklares Wasser, (20°C). Wir haben nun schon öfter geankert, auch über Nacht. Das hat was!!!

2015.05.24 - Korsika Süd - auf nach Sardinien ...

2015.05.24 - Korsika Süd - auf nach Sardinien ...

wir sind immer noch in Korsika, allerdings bereits am südlichsten Zipfel. Morgen geht es über die Straße von Bonifacio hinüber nach Sardinien. Das Wetter ist zwar warm, aber oft wolkig mit einigen kurzen Regenschauern.

2015.05.17 - Erreicht: Korsika

2015.05.17 - Erreicht: Korsika

nun sind wir bereits in Korsika. Die Überfahrt war ruhig, da wir auf das richtige Wetter gewartet haben. Vorgestern in Bastia hat es mit über 40 Knoten gestürmt. Aber bei vier Muringleinen und vier Landleinen hatte der Sturm keine Chance. Mit der hier verkehrenden Schmalspurbahn sind wir über die korsischen Berge nach Calvi und wieder retour gefahren. War schön.

2015.05.10 - Auf Elba und den Spuren Napoleons

2015.05.10 - Auf Elba und den Spuren Napoleons

wir sind auf Elba. In Portoferraio. Laut Lord Nelson der sicherste Hafen der Welt. Sicher, wahrscheinlich schon, aber auch wackelig. Wenn die riesigen Fähren, im Halbstundentakt vorüberrauschen. Die Überfahrt war einfach, ist ja auch nicht weit. Immer in Sichtweite.

2015.05.03 - rauhe See - Marmorstadt Carrara erreicht

2015.05.03 - rauhe See - Marmorstadt Carrara erreicht

weit sind wir diese Woche nicht gekommen. Viel zu hohe Wellen. Nach 5 Seemeilen waren wir so durchgeschüttelt, dass wir nach Marina Carrara geflüchtet sind. Heute weht zum ersten Mal weniger Wind. Wenn es so bleibt, dann fahren wir morgen weiter.

** 2015.04.26 - Ein neues Jahr, neue Ziele - und wir fahren weiter!

** 2015.04.26 - Ein neues Jahr, neue Ziele - und wir fahren weiter!

Nun ist unser Boot also wieder im Wasser und es liegt eine arbeitsreiche Woche hinter uns. Irgendein Idiot hat unser Boot vom Strom getrennt, die Batterien waren so etwas von tief entladen, ein Graus. 5 Volt konnte man messen. Zwei waren gleich tot, von den anderen weiß ich es noch nicht. Da wir diesmal mit dem Auto gefahren sind haben wir das ausgenutzt und sind gleich mal Pisa besichtigen gewesen. Dass der Turm schief ist, war ja bekannt, aber so schief! Na dann, bis nächste Woche, liebe Grüße Edith und Friedl.

2014.09.15 - das Winterquartier 2014 ist erreicht - Fiume Magra

2014.09.15 - das Winterquartier 2014 ist erreicht - Fiume Magra

nun ist unsere heurige Reise also auch wieder zu Ende. Das Bild ist aus Google Earth und zeigt den Hafen, in dem wir überwintern werden. Im Fiume Magra. Ich habe unser Boot sogar um die "17" Ecken herumgebracht. Ende der Woche geht es aus dem Wasser und Anfang nächster Woche treten wir die Heimreise an.

2014.09.08 - Ligurien . Cinque terre - Vernazza

2014.09.08 - Ligurien . Cinque terre - Vernazza

da man mit dem eigenen Boot in den Cinque Terre (Ligurien) nicht anlegen kann, sind wir mit einem Ausflugsboot gefahren. Funktioniert nach dem "Hopp on, Hopp off" Prinzip. Drei der fünf Dörfer haben wir besichtigt. Eines schöner als das andere.

2014.09.02 - La Spezia

2014.09.02 - La Spezia

auch der längste Badeurlaub geht mal zu Ende. Über Finale Ligure, Savona, Arenzano, Genua und Portofino sind wir entlang der Cinque Terre bis La Spezia gefahren. Theoretisch hätten wir nur noch einen Fahrtag bis zu unserem Winterquartier. Aber einige Wochen werden wir noch hier in der Gegend verbröseln.

2014.08.24 - Rad- statt Wasserweg

2014.08.24 - Rad- statt Wasserweg

weil ich es nicht fertig bringe in vier Wochen Badeurlaub nur faul zu sein, habe ich beschlossen, den neuen Radweg auszuprobieren. Er führt von San Lorenzo al Mare über San Remo bis Ospedaletti. Das letzte Stück ist aber noch nicht fertig. Trotzdem waren es hin und retour 44 km. Vier Stunden und zwei Biere später war ich wieder zu Hause. Der Weg ist sehr schön ausgebaut und weil dafür eine aufgelassene Bahnstrecke verwendet wurde, auch fast eben. Kommenden Mittwoch, wenn das Wetter passt, werden wir unsere Reise fortsetzen.

2014.08.18 - Abzocke in San Remo

2014.08.18 - Abzocke in San Remo

auf unserem Weg nach Imperia, wo wir immer noch Badeurlaub machen, hatten wir auch einen Aufenthalt in San Remo. Einen Aufenthalt der etwas ärgerlichen Art. Es gibt zwei nebeneinander liegende Häfen. Den Porto Comunale (Gemeindehafen) und die private Marina Portosole. Im Porto Comunale gibt es 20 Gastliegeplätze für Schiffe bis 30m, die man für 3 Tage kostenlos benutzen darf und im Portosole 90 Plätze bis 90m Länge. Obwohl wirklich sehr viele freie Plätze vorhanden waren hat die Capitanerie mich abgewiesen. 16,5 m wären zu lang, als Begründung. Man hat mich an den Portosole verwiesen, der nahezu leer war. Dort allerdings durften wir 110.- Euro für die Nacht bezahlen. So, ich stelle jetzt keine Behauptungen auf, jeder darf sich was dabei denken.

2014.08.10 - Urlaub in Menton / Imperia

2014.08.10 - Urlaub in Menton / Imperia

nachdem wir, würden wir es darauf anlegen, in vier Tagen in unserem Winterquartier wären, haben wir beschlossen vier Wochen in Imperia zu bleiben. Es ist ein relativ preiswerter Hafen, der Badestrand ist gleich nebenan, gute Einkaufsmöglichkeiten und eine Bahnverbindung für Ausflüge. Das Bild zeigt den Badestrand von Menton. Der letzte französische Hafen. Einige hundert Meter weiter beginnt Italien.

2014.08.03 - Monaco, San Remo, Imperia und Hafenkonzerte

2014.08.03 - Monaco, San Remo, Imperia und Hafenkonzerte

eine Nacht in Monte Carlo, das mußte einfach sein. Und schon ging es weiter nach Italien. Nach San Remo und nun in Imperia. Hier gefällt es uns gut und wir werden einige Tage bleiben. Die Hafenkonzerte enden zum Glück um Mitternacht.

2014.07.28 - Frankreich: Auf den Spuren der Filmgrößen in St. Tropez, Cannes und Nizza

2014.07.28 - Frankreich: Auf den Spuren der Filmgrößen in St. Tropez, Cannes und Nizza

nach Marseille, eine Fahrt entlang der wunderschönen Küste nach St.Tropez. Leider war der Hafen voll und wir haben eine Nacht geankert. Glücklicherweise nur eine ganz flache Dünung. Dann der Hafen von Cannes. Das nächtliche Panorama, einfach atemberaubend schön. Danach, auf nach Nizza. Aber leider, auch wieder kein Platz für uns. In der nächsten Bucht, Rade Villefranche, haben wir wieder eine Nacht vor Anker verbracht. Diesmal allerdings, sehr ruppig.

2014.07.22 - Frankreich: Marseille, Port Frioul, Toulon - Stehtage bei rauhem Wetter

2014.07.22 - Frankreich: Marseille, Port Frioul, Toulon - Stehtage bei rauhem Wetter

nach Port de Bouc sind wir in den wunderschönen Hafen Port Frioul eingelaufen. Der liegt auf einer Insel vis-a-vis von Marseille. Das Wetter war gut und die See ruhig. Jetzt leider nicht mehr, das bringt uns einige Stehtage in Toulon ein. Ist aber auch ein netter Hafen, nur etwas unruhig durch ein- und auslaufende Fähren.

2014.07.13 - Frankreich: Port de Bouc / Martigues-Aufenthalt verlängert

2014.07.13 - Frankreich: Port de Bouc / Martigues-Aufenthalt verlängert

nun sind aus den paar Tagen doch über eine Woche geworden. Wir sind immer noch in Port de Bouc, haben aber mit dem Bus einen Ausflug nach Martigues unternommen. Siehe Bild. Die Wellenhöhe beträgt derzeit 1,5 mt im 3 sec. Abstand. Laut "www.windfinder.com" ab Dienstag 0,3 mt in 6 sec. Abstand. Wir haben ja Zeit genug um zu warten.

2014.07.06 - Frankreich: Mittelmeer erreicht

2014.07.06 - Frankreich: Mittelmeer erreicht

nun sind wir wirklich im Mittelmeer und haben bald keine Mittel mehr. (Ich konnte es nicht lassen, es ist so ein schöner Schüttelreim). Der Unterschied zu Kanälen ist gewaltig. Es schaukelt uns ganz schön. Die Fahrzeiten richten sich eben genau nach dem Wetterbericht. Zumeist einen Tag fahren und dann zwei Tage auf weniger Wellen warten. Gestern sind wir 50 Seemeilen in einem Zug durchgefahren, von Sète nach Port de Bouc. Ein gemütlicher Hafen in dem wir einige Tage verbringen werden.

2014.06.30 - Canal du Midi, Capestan, Carcassone

2014.06.30 - Canal du Midi, Capestan, Carcassone

wir sind im Canal du Midi. Bis Capestang sind wir gekommen, hier ist Schluss. Die nächste Brücke ist für uns zu niedrig. Dafür haben wir uns einen 2CV ausgeborgt und haben die nähere Umgebung erkundet. Minerve, ein Bergdorf an einer Schlucht, Carcassonne mit seinen alten Stadtmauern und Narbonne mit der Cathedrale St. Just. Morgen geht es zurück und bei Cap Agde ins Mittelmeer.

2014.06.22 - Lyon - Avignon - Aigues Mortes - Etang du Thau

2014.06.22 - Lyon - Avignon - Aigues Mortes - Etang du Thau

nach Lyon kam Avignon als nächstes Glanzlicht. Siehe Bild: Sur le Pont d'Avignon... (Kinderlied - Text an der Kassa). Der Papstpalast und all die anderen Gemäuer, sehr beeindruckend. Immerhin haben neun Päpste hier residiert. Danach weiter nach Aigues Mortes. Von hier fuhren die Kreuzfahrer nach Jerusalem. Bemerkenswert ist die noch gänzlich erhaltene Stadtmauer. Und nun sind wir bereits in Meze, im Etang du Thau. Ein großer See, ganz knapp neben der Mittelmeerküste mit vielen Austernbänken.

2014.06.15 - über Lyon in die Rhone

2014.06.15 - über Lyon in die Rhone

drei Tage waren wir in Lyon. Es gab sehr viel zu sehen. Der neue Hafen liegt etwas ausserhalb, aber mit den "Öffis" kommt man gut in die Innenstadt. Wir haben mit den Hop-on - Hop-off Bussen sowohl bei Tag als auch bei Nacht eine Fahrt mitgemacht. Jetzt aber sind wir in der Rhone unterwegs. Gegen die Kanäle und auch gegen die Saone ein schon etwas größeres Kaliber. Zwar etwas langsamer als die Donau, aber sehr breit und sehr tief. Leider im Moment auch sehr windig - Mistral.

2014.06.08 - Verdun sur le doubs - Lyon meldet sich

2014.06.08 - Verdun sur le doubs - Lyon meldet sich

wir sind in Belleville gelandet, 55km vor Lyon. Ein Anleger im Grünen, leider mit Slip-Rampe. Irgendwie - viel Betrieb - Hafenkino eben. Wesentlich schöner und auch ruhiger war es in Verdun sur le Doubs, siehe Bild. Bei ausreichender Vergrößerung kann man auf der Hausmauer Hochwassermarken sehen. Teilweise aus den 50er Jahren.

2014.06.04 - Burgund: Sait Jean de Losne | auf der Saône

2014.06.04 - Burgund: Sait Jean de Losne | auf der Saône

endlich haben wir den zwar schönen aber schwer zu befahrenden Canal Champagne et Bourgogne hinter uns und sind wieder in einem richtigen Fluß. In der Saône. Zur Zeit liegen wir in einem großen Hafen in Saint Jean de Losne. Leider bei Regenwetter. Aber es gibt am Schiff ja immer was zu tun. Bei der Montage eines zusätzlichen Feuerlöschers im Maschinenraum habe ich leider den Motorraumlüfter gekillt. Zum Glück gibt es hier einen gut ausgestatteten Bootsshop. Der "Neue" ist schon wieder montiert.

2014.05.30 - Kanal Champagne - Bourgogne

2014.05.30 - Kanal Champagne - Bourgogne

das Bild zeigt die Zufahrt zum Tunnel Balesmes. Diesen darf man selbst befahren, er ist 4.820 m lang, gut beleuchtet, aber relativ eng. Der Kanal Champagne/Bourgogne führt durch nahezu unberührte Natur, hin und wieder an kleinen Dörfern vorüber. Leider ist er sehr stark verkrautet, was zur Folge hat, dass man das Seewasserfilter täglich reinigen muss.

2014.05.19 - 97 Schleusen bis Vitry le Francois

2014.05.19 - 97 Schleusen bis Vitry le Francois

heute sind wir in Vitry le Francois, wo der Canal de la Marne au Rhin Ouest endet. 97 Schleusen auf 134 km haben wir "abgearbeitet". Nun geht es endgültig in Richtung Süden. Der Canal entre Champagne et Bourgogne wartet.

2014.05.11 - Mosel / Metz, Nancy, Toul und Dauerregen

2014.05.11 - Mosel / Metz, Nancy, Toul und Dauerregen

unser nächster Halt, die Stadt Metz. Wie üblich haben wir wieder eine Rundfahrt mit dem "Bimmel-Bus" gemacht. Eine recht lebhafte Stadt mit einer großen Kathedrale. Danach sind wir einen kleinen Umweg über Nancy gefahren. Das hat sich wirklich gelohnt. Die Place Stanislas ist absolut sehenswert. Vor allem bei nächtlicher Beleuchtung. Jetzt sind wir in Toul. Haben aber wegen Dauerregen außer dem Supermarkt noch nichts gesehen.

2014.05.05 - Mosel / Schwebsange: Luxemburg erreicht

2014.05.05 - Mosel / Schwebsange: Luxemburg erreicht

nun sind wir in Luxemburg angekommen. Siehe Flagge. Erster Tag an einem Steg in der Mosel, in Wasserbillig. Zweiter Tag, in Schwebsange. Sehr schöner großer Hafen mit einer Tankstelle. Diese haben wir auch sofort benutzt. 1600 lt getankt, für 1,179 Euro den Liter. Da haben wir gegenüber deutschen Wassertankstellen ordentlich was eingespart.

** 2014.04.27 - Wieder unterwegs: Von der Mosel in den Süden

** 2014.04.27 - Wieder unterwegs: Von der Mosel in den Süden

nun ist es also wieder soweit. Unsere Reise 2014 hat begonnen. Am Karfreitag, kurz vor 11 Uhr ist der ICE mit uns an Bord losgedüst und hat uns in ca. 9 Stunden bis Koblenz befördert. Von dort mit einem Regionalzug weiter bis Schweich an der Mosel. Dienstag, nach Ostern hat, ohne Probleme, die Wasserung stattgefunden. Nun wird das Boot, nach der Winterruhe, wieder wohnlich gemacht. Ein Wenig Farbe da und ein Wenig Teaköl dort und dann geht es ab in Richtung Mittelmeer. Wenn Alles so klappt wie wir uns das vorstellen dann wird unser nächstes Winterquartier in der Nähe von Carrara sein.

2013.09.08 - Deutschland: Schweich (Mosel) - im Winterquartier 2013/2014 angekommen

2013.09.08 - Deutschland: Schweich (Mosel) - im Winterquartier 2013/2014 angekommen

nun sind wir in unserem Winterquartier in Schweich an der Mosel angekommen. Nach vielen Wochen Sonnenschein regnet es jetzt. Dabei hätten wir viel zu lackieren. Eine Woche werden wir im Wasser bleiben, dann noch zwei Tage, um alles winterfest zu machen. Anschließend geht es - diesmal mit der Bahn - ab nach Hause.

2013.09.02 - Deutschland: Saarbrücken

2013.09.02 - Deutschland: Saarbrücken

wir haben Frankreich verlassen und sind wieder in Deutschland angelangt, in Saarbrücken. Nach einem halben Jahr endlich wieder verstehen zu können was die Leute sagen, das hat was! Die Saar fließt sehr ruhig und träge, angenehm zu fahren. Nur noch ca. 130 km bis ins Winterlager.

2013.08.25 - Frankreich: Canal des Vosges - Richardmenil

2013.08.25 - Frankreich: Canal des Vosges - Richardmenil

Wir sind in Richardmenil. Noch im Vogesenkanal aber nur mehr 12 km vom Kanal Marne-Rhein entfernt. Diesen wollen wir bis zur Abzweigung in den Saarkanal fahren. Bis zum Schrägaufzug in Arzviller wollten wir ohnehin nicht - der ist kaputt. Heute war es in unserem Kanalabschnitt so ruhig, dass wir schon befürchtet haben sie haben den Kanal gesperrt und wir wissen es nicht. Erst jetzt am Abend ist ein einziges Boot vorbeigefahren.

2013.08.18 - Frankreich: Canal des Vosges - Petite Saone

2013.08.18 - Frankreich: Canal des Vosges - Petite Saone

heute sind wir in Fontenoy am Canal des Vosges (sprich Voosch, ich liebe französische Aussprache gr..gr..gr.. ;-(. Sehr schöne Gegend, mitunter ganz enges Felsental. Noch 350km bis zum Winterquartier.

2013.08.11 - Frankreich: Saone - Auxonne

2013.08.11 - Frankreich: Saone - Auxonne

zur Zeit sind wir in Auxonne an der Saone. Großer Hafen, aber keine Brücke über die Einfahrt. Um in die Stadt zu gelangen muss man gaaanz rundherum gehen. Vorgestern waren wir mit der Bahn in Dijon, viel Senf eingekauft.

2013.08.04 - Frankreich: Canal du Centre - St. Jean sur Losne

2013.08.04 - Frankreich: Canal du Centre - St. Jean sur Losne

gestern wieder mal keinen Internetzugang gehabt, dafür aber ein sehr schönes Feuerwerk am Abend. Heute sind wir in Saint Jean sur Losne, an der Saone. Sehr schöner, großer Yachthafen mit Zubehörladen. Bild: die Schleuse vom Canal du Centre zur Saone. Relativ selten - 11 Mt Hubhöhe.

2013.07.28 - Frankreich: Canal du Centre - St. Leger sur Dheune

2013.07.28 - Frankreich: Canal du Centre - St. Leger sur Dheune

Bild: Wallfahrtskirche in Paray le Monial, ziemlich viel Betrieb. Wir sind zur Zeit in St. Leger sur Dheune, im Canal du Centre, 32 km vor der Saone. Gestern hatten wir ein 24-Stunden Gewitter mit mindestens 500 Lt pro qm ;-). Wäre unser Boot untenrum so undicht wie obenrum, wir wären schon abgesoffen.

2013.07.21 - Frankreich: Loire - Canal lateral

2013.07.21 - Frankreich: Loire - Canal lateral

über diese Hitzewoche gibt es nichts nennenswertes zu berichten. Wir sind in Beaulon, noch immer am Canal Lateral de la Loire. 34km noch, dann geht es den Canal Centre entlang. Ab Digoin.

2013.07.14 - Frankreich: Loire - Chateau Chamborg

2013.07.14 - Frankreich: Loire - Chateau Chamborg

wir sind wieder drei Tage mit einem Mietauto unterwegs gewesen. Einige der Loire Schlösser besichtigen. Besonders Chambord ist sehr beindruckend. Mit dem Boot sind wir gestern in der Nähe von Sancerre gelandet. Berühmte Weingegend, Verkostung mitgemacht - hicks - Heute ist Nationalfeiertag in Frankreich. Alle Schleusen geschlossen. Dafür Abends großes Feuerwerk angekündigt.

2013.07.07 - Frankreich: Briare und die Kanalbrücke über die Loire

2013.07.07 - Frankreich: Briare und die Kanalbrücke über die Loire

nun sind wir in Briare angelangt. Bei der wunderschönen Kanalbrücke über die Loire. Es ist die zweitlängste wasserführende Brücke in Europa. Die längste führt über die Elbe am Mittellandkanal. Seit zwei Tagen haben wir Sommer. Bin neugierig wie lange. Heißwasserreparatur ist auch erledigt. Dank des nunmehr eingebauten Mischventils wird die Temperatur auf 50°C beschränkt. Neptun schenke ihm ein langes Leben!

2013.06.30 - Frankreich: Rogny les sept écluses

2013.06.30 - Frankreich: Rogny les sept écluses

wir sind in Rogny zu den sieben Schleusen. Diese sind aber schon lange außer Betrieb. Jetzt liegen sie weit auseinandergezogen am Kanal verteilt. Trotzdem scheint die alte Schleusentreppe eine Attraktion in dieser Gegend zu sein. Autobusse mit Reisegruppen, Sonntagsausflug von Motorradklubs usw. Jedenfalls ist hier einiges los. Wir jedoch haben hier eine Woche Zwangspause. Der geflickte Heißwasserschlauch ist zehn Zentimeter weiter nochmals geplatzt. Haben bei SVB einen neuen bestellt und ein Mischventil setze ich auch gleich davor.

2013.06.23 - Frankreich: St. Michel und Canal du Loing

2013.06.23 - Frankreich: St. Michel und Canal du Loing

nun ist unser Leihwagenabenteuer auch zu Ende. Mont Saint Michel ist einfach atemberaubend schön. Tausende Touristen und Preise wie in Monte Carlo, sonst aber super! Jetzt geht es weiter mit dem Boot am Canal du Loing, heute in Nemurs neben einem Kirmes Halt gemacht. Der Maschinenraum steht 10cm unter !!Heißwasser!! Schlauch zwischen Boiler und Dusche geplatzt. Zum Glück an einer zugänglichen Stelle. Mit einer Gardena Schlauchverlängerung geflickt. Husch, pfusch, aber hält.

2013.06.16 - Frankreich: Rouen und Segel-Amada

2013.06.16 - Frankreich: Rouen und Segel-Amada

die letzten Tage haben wir in Rouen verbracht. Hier war eine riesige Segelschiffparade, die Armada. Sie findet nur alle 4 - 5 Jahre statt und ist ein Riesenspektakel. Rouen ist voll mit Touristen. Allerdings sind wir mit einem Mietauto hier, weil wir dann nach Mont Saint Michel (googeln!) weiterfahren.

2013.06.09 - Frankreich: Paris und Sacré Coeur - nach Hochwasser die Hitze

2013.06.09 - Frankreich: Paris und Sacré Coeur - nach Hochwasser die Hitze

Paris Abenteuer beendet. Wir sind rund 80 km weiter stromauf gefahren und in St. Mammes gelandet. Hier werden wir zwei Wochen bleiben, weil wir ja mit einem Mietauto nach Rouen zur Armada und dann nach Mont Saint Michel fahren wollen. Wetter ist endlich besser geworden. Nun ist es wieder zu heiß ;-).

2013.06.02 - Frankreich: Paris bei Hochwasser und Regen erreicht

2013.06.02 - Frankreich: Paris bei Hochwasser und Regen erreicht

Nun sind wir gut in Paris angekommen, trotz irrer Strömung, Strömung nicht nur waagrecht, sondern auch senkrecht, es schüttet wie aus Eimern. Aus Paris gibt es bis jetzt, nur Regenfotos. Wir sind drei Tage im Port Arsenal geblieben und dann haben wir uns 20 Schnellbahnminuten unterhalb Paris einen kleinen Hafen gesucht. Hier in Juvisy bleiben wir eine Woche.

2013.05.26 - Frankreich: am Weg nach Paris: Oise/Seine

2013.05.26 - Frankreich: am Weg nach Paris: Oise/Seine

bei Conflans sind wir von der Oise in die Seine gelangt. Die Seine führt, wegen dem Dauerregen, Hochwasser. Strömung wie in Hainburg. Aber die 70 km bis Paris kämpfen wir uns durch.

2013.05.21 - Frankreich: Station in Soissons

2013.05.21 - Frankreich: Station in Soissons

nun sind wir schon den vierten Tag in Soissons. Nicht weil es hier so schön ist, sondern weil es ununterbrochen schüttet. Uns so wirklich waschelnaß wollen wir in den Schleusen auch nicht werden. Gut, dass wir einen ganzen Sack voll 50 Cent Münzen gesammelt haben, hier brauche ich 24 Stück pro Tag. Der Wasserstand ist um 50 cm gestiegen, zum Glück haben wir die ganz niedrigen Brücken schon hinter uns.

2013.05.12 - Frankreich: Reims und Mumm erreicht

2013.05.12 - Frankreich: Reims und Mumm erreicht

Wir sind in Reims. Wunderschöne, riesengroße Kathedrale. Liegeplatz ist zwar neben einer Autobahnauffahrt aber mit Strom und Wasser, noch dazu alles gratis! Heute besuchen wir die umliegenden Dörfer (Weinberge!) und morgen eine Champagnerkellerei, Mumm.

2013.04.29 - England gestrichen. Canal de Neufossé

2013.04.29 - England gestrichen. Canal de Neufossé

Wir haben eine Entscheidung getroffen: England wird ersatzlos gestrichen! Begründung: wenn sich ein Plan so gegen seine Ausführung wehrt, dann sollte man das als Omen betrachten und nichts erzwingen. Nicht nur, dass wir stundenlang vor kaputten Hebebrücken und nicht funktionierenden Automatikschleusen warten mussten, hat sich im letzten Moment auch noch herausgestellt, dass man in Calais den Kanal in Richtung Meer nicht mehr verlassen kann, weil die Schleuse dauerhaft ihren Betrieb eingestellt hat! Da hat es uns dann gereicht. Nun sind wir bereits im Kanal St. Quentin, kurz vor dem 5,6 km langem Tunnel. Schöne Gegend, ruhige Fahrt, keine Probleme! Bild: alte Schiffsschleuse von Arques am Canal de Neuffossé.

2013.04.22 - Bis Brügge ok, Schleuse nach Oostende defekt

2013.04.22 - Bis Brügge ok, Schleuse nach Oostende defekt

also irgendwie hapert es heuer mit dem Weiterkommen! Erstmal haben die Berufsschiffer gestreikt und den Hafen von Evergem blockiert. Gut, daraufhin sind wir "nur" tanken gefahren - 1500 Liter - Diesel! Einen Tag später haben sie dann zumindest Sportboote durchgelassen und wir sind bis Brügge gekommen. (Bild). Heute wollten wir weiter Richtung Oostende, ätsch, Schleuse kaputt. Keine Ahnung wann es weitergeht.

2013.04.16 - "Klar Schiff" in Zelzate - dann geht es in Richtung Brügge

2013.04.16 - "Klar Schiff" in Zelzate - dann geht es in Richtung Brügge

gestern war "klar Schiff" angesagt. Sechs Stunden schrubben, Autowaschen ist einfacher. Aber morgen (Mittwoch) geht es endlich los. Erst mal 1600L Diesel tanken und dann in Richtung Brügge. Kennen wir zwar schon von vorigem Jahr, freuen uns aber trotzdem.

2013.04.09 - "Winterlager" in Zelzate verlängert

2013.04.09 - "Winterlager" in Zelzate verlängert

außer kalt, nur kalt. Wir sind immer noch in Zelzate im "Winter"quartier. Die diversen Innenarbeiten sind soweit erledigt, für außen ist es (mir) zu kalt. Noch dazu, klarerweise übers Wochenende, ist die Heizung ausgefallen. Monteur war da, geht schon wieder.

** 2013.04.01 - Belgien - Das neue Jahr hat begonnen: Auswinterung in Zelzate

** 2013.04.01 - Belgien - Das neue Jahr hat begonnen: Auswinterung in Zelzate

Hallo Ihr Lieben, So, also, wir sind mit 5-maligen Umsteigen nach 10 Stunden in Zelzate, unserem Winterquartier gut angekommen. Kranen hat auch gut funktioniert und nun sind wir für die nächsten zwei Wochen hier im Hafen. Ölwechsel, Impellertausch, Reinigungsarbeiten, Malerarbeiten usw. stehen an. Liebe Grüße, Edith und Friedl

2012.09.04 - Belgien - Brügge, Zelzate: Das Ende der Reise 2012

2012.09.04 - Belgien - Brügge, Zelzate: Das Ende der Reise 2012

von Brügge nach Zelzate, zum Ende unserer heurigen Reise.

2012.08.27 - Belgien - Gent ; Brügge

2012.08.27 - Belgien - Gent ; Brügge

Langsam nähert sich das Ende unserer Reise. Über Gent nach Brügge. Das Foto ist aus Gent.

2012.08.20 - Belgien - Charleroi und Brüssel

2012.08.20 - Belgien - Charleroi und Brüssel

über Charleroi nach Brüssel. Hier gibt es zwar schon wieder nur wenig Berge, aber dafür über 250 Sorten Bier...hicks. Trifft sich gut - hier gibts Hitzewelle. Vorgestern an die 40°C im Schatten.

2012.08.13 - Belgien - Liège

2012.08.13 - Belgien - Liège

nach Maastrich über Lüttich (Liege) bis kurz vor Namur. Hier gibt es endlich wieder Berge.

2012.08.08 - Niederlande - Antwerpen, Tornhout, Maastricht

2012.08.08 - Niederlande - Antwerpen, Tornhout, Maastricht

nach Antwerpen über Tornhout nach Maastricht. Photo: Groote Markt, der Handwerfer. Daher (H)antwerpen!

2012.07.28 - Niederlande - Belgien, Den Haag

2012.07.28 - Niederlande - Belgien, Den Haag

Heute letzter Tag in den Niederlanden. Ab morgen - Belgien - Antwerpen. Hatten ein paar schöne Tage, heute wieder sehr bewölkt. Bild: Binnenhof in Den Haag.

2012.07.25 - Amsterdam, Harlem, Leiden, Lisse

2012.07.25 - Amsterdam, Harlem, Leiden, Lisse

nun wieder über Amsterdam nach Harlem, Leiden, Lisse (dem Geburtsort unseres Bootes), Den Haag, Delft nach Rotterdam. Seit einigen Tagen endlich schönes Wetter. Dafür ist uns jetzt wieder zu heiß!!!

2012.07.16 - Weesp - Amsterdam - Alkmaar - Ijsselmeer - Weesp

2012.07.16 - Weesp - Amsterdam - Alkmaar - Ijsselmeer - Weesp

von Weesp über Amsterdam und Alkmaar nach Den Helder und über das Ijsselmeer und das Markermeer wieder zurück nach Weesp. Wetter sehr besch...eiden.

2012.07.09 - Vecht / Alkmaar

2012.07.09 - Vecht / Alkmaar

Nach ruhiger Fahrt über die idyllische Vecht, über Amsterdam nach Alkmaar gelangt. Käsemarkt leider nur Freitag, heute ist Montag, Pech gehabt.

2012.07.01 - Utrecht

2012.07.01 - Utrecht

wir sind in Utrecht gelandet. Für mich, die bisher schönste niederländische Stadt. Wunderschöne Grachten mit vielen sehr alten Bäumen.

2012.06.25 - Woudrichem / Waal

2012.06.25 - Woudrichem / Waal

wir sind nun über die Maas nach Woudrichem gekommen. Kurz vorm Waal. Hier liegen wir gut bewacht, wie man sieht.

2012.06.17 - Maas / Giethoorn

2012.06.17 - Maas / Giethoorn

wir sind über Doesburg und Nijmwegen in die Maas gelangt. Zur Zeit in Linden auf einem See. Wetter besch...eiden. Das Bild ist aus Giethoorn, dem Venedig der Niederlande.

2012.06.10 - Blokzeijl

2012.06.10 - Blokzeijl

nun endlich wieder schönes Wetter. Und Internet, was will man mehr. Wir sind in Blokzeijl, sehr schönes ehemaliges Hafenstädtchen, jetzt binnen.

2012.06.02 - Sneek (Holland)

2012.06.02 - Sneek (Holland)

endlich wieder Internet zur Verfügung! Sehr kompliziert und sauteuer, aber doch. Wir sind zur Zeit in Sneek. Holland ist wunderschön, Wetter gemischt.

2012.05.21 - Groningen

2012.05.21 - Groningen

jetzt sind wir wirklich in Holland, in Groningen. Die vielen Brücken, eine Herausforderung!

2012.05.14 - Oldenburg

2012.05.14 - Oldenburg

sind von Oldenburg über den Küstenkanal und die Ems nach Emden gefahren. Sehr ruhig und beschaulich, aber auf der Ems mitunter nur 60 cm Wasser unterm Kiel.

2012.05.06 - Helgoland - Bremerhaven

2012.05.06 - Helgoland - Bremerhaven

sind bei ruhiger See aber sehr schlechter Sicht von Helgoland retour nach Bremerhaven. Warten auf bestellte Seekarten, dann geht es weiter über die Hunte nach Oldenburg.

** 2012.05.02 - und es geht wieder weiter: Wasserung und Bunkern in Helgoland

** 2012.05.02 - und es geht wieder weiter: Wasserung und Bunkern in Helgoland

Hallo Ihr Lieben, es geht loo-oos! Wasserung gut gelungen. Keine gröberen Defekte. Haben soeben 2000 Liter Diesel in Helgoland gebunkert. 1,11 Euro der Liter - Superpreis. Liebe Grüße Edith und Fritz

2011.09.16 - Artikel über die Hintergründe und Fahrt im Weser-Kurier

2011.09.16 - Artikel über die Hintergründe und Fahrt im Weser-Kurier

nun haben wir das Ende unserer Reise erreicht. Wir sind nach über 3300km wieder in Bremen-Vegesack angelangt. Bild: Schwebefähre über den Nord-Ostseekanal

Paar restauriert Schiff in 22000 Stunden
(Julia Ladebeck 16.09.2011)
Vegesack. Ihre Geschichte ist der "Bukanier" wahrlich nicht anzusehen. Die strahlend weiß-blaue Motorjacht, die derzeit am Steg im Museumshafen Vegesack liegt, ist gepflegt, das rot-braune Mahagoniholz an Deck glänzt. Im Inneren bietet das Schiff viel Komfort - Geschirrspülmaschine, Induktionsherd, Flachbildfernseher, jede Menge Stauraum in maßgefertigten Schränken, eine kleine Bücherwand, ein großes Bett, weitere Schlafplätze. Doch bis das Schiff mit Heimathafen Korneuburg in Österreich diesen Zustand erreichte, brauchte es viel Zeit und Aufwand. In 22 Jahren haben die Besitzer, das Ehepaar Edith und Friedel Eggerstorfer aus Wien, rund 22000 Arbeitsstunden und etwa 185000 Euro in ihr Schiff investiert.
Das Paar ist sichtlich stolz auf sein Prachtstück, liebend gerne zeigt es jeden noch so kleinen Winkel. Kein Wunder, denn es gibt auf dem gesamten Schiff nicht eine Ecke, in die das Paar nicht aufwändig und liebevoll jede Menge Arbeit gesteckt hätte. "Ich habe jede einzige Schraube bestimmt dreimal in der Hand gehabt", erzählt Friedl Eggerstorfer. Jeden Schrank, Tische, Stühle, das Bett, die Küche - alles haben die Wiener selbst gebaut, jedes Fenster selbst eingesetzt, die Gardinen selbst genäht. "Nur die Stickereien auf den Gardinen, die haben wir machen lassen", sagt Edith Eggerstorfer und scherzt: "Da ist die Dekadenz mit uns durchgegangen."
Nichts als ein verrosteter Rumpf
Gebaut wurde die "Bukanier" 1958 auf der Werft "Akerboom" im niederländischen Lisse. Zunächst lag sie im Ärmelkanal, wurde dann verkauft und zu einer Werft nach Korneuburg in der Nähe von Wien transportiert. Dort wurde das Schiff in der Mitte auseinandergeschnitten und um drei Meter verlängert. Auch einen neuen Motor erhielt es damals. Doch die in Auftrag gegebenen Arbeiten wurden nie bezahlt und so bleib die "Bukanier" 15 Jahre lang einfach auf dem Werftgelände liegen und verrottete. Das Ehepaar Eggerstorfer entdeckte sie 1988 auf einem Brennholzplatz.
"Das Schiff hatte keine Fenster und keine Türen. Im Rumpf waren drei Löcher, so dass das Regenwasser, das oben hineinlief unten wieder rausfloss", beschreibt der heutige Besitzer den erbärmlichen Zustand. Fotos dokumentieren, dass von der "Bukanier" zum damaligen Zeitpunkt eigentlich nichts existierte, als der völlig verrostete Rumpf. "Heute muss ich ehrlich sagen, dass wir blauäugig waren, als wir das Projekt gestartet haben", sagt die Wienerin schmunzelnd. Mit Feuereifer machte sich ihr Mann an die Arbeit. Mit acht Tonnen Sand, die er insgesamt zehnmal verwendete, strahlte er das Schiff Stück für Stück blitzblank. "Allein diese Arbeit hat schon 1200 Stunden gedauert", sagt der heute 68-Jährige. Zunächst arbeitete das Paar nur am Wochenende. "Wir waren ja beide noch berufstätig und haben uns auch Zeit gelassen", erzählt die 63-jährige Eignerin. Erst als ihr Mann in Rente ging, verbrachte er auch werktags Zeit mit der Arbeit an der "Bukanier".
Die Arbeiten zogen sich - bis zum Mai 2009. Da waren sie soweit gediehen, dass das Schiff ins Wasser gelassen werden konnte. "Doch innen waren wir immer noch nicht fertig." So entschloss sich das Paar, vorübergehend von seinem Haus in Wien auf das Schiff zu ziehen, um die Arbeiten zu Ende zu bringen. "Diese Zeit möchte ich nicht missen", erinnert sich Edith Eggerstorfer. Ein weiteres Jahr später war dann schließlich - nach 22 Jahren - alles fertig. Zu seiner ersten Schiffsreise, die das Paar durch Deutschland führte, brach es am 31. Mai 2010 auf. 2865 Kilometer legten die Wiener zurück, passierten 115 Schleusen und verbrauchten 2200 Liter Diesel.
Ende Oktober vergangenen Jahres steuerten die Österreicher ihr Winterquartier an, die Werft "Deters" in Berne. "Als wir das Schiff damals winterfest gemacht haben, sind wir einige Male von Vegesack aus in die Bremer Innenstadt gefahren, da haben wir den Museumshafen entdeckt und uns vorgenommen, hier auch mal herzukommen." Im April dieses Jahres lag die "Bukanier" dann erstmals für einige Tage im Vegesacker Hafen. Dort startete sie zu ihrer diesjährigen Tour, die sie unter anderem nach Helgoland, Sylt, Göteborg, Stockholm, Kopenhagen und Fehmarn führte. "In diesem Jahr haben wir 64 Häfen kennengelernt und 3357 Kilometer hinter uns gebracht", erzählt Edith Eggerstorfer. Die 63-Jährige lobt den Museumshafen in Vegesack ausdrücklich: "Es ist so gemütlich hier, man hat tolle Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe und vor allem gibt es hier im Hafen genügend Strom. Man kann mehrere Geräte an Bord einschalten, ohne dass die Sicherung rausfliegt", freut sie sich. "Besonders schön ist die Betreuung durch die Hafenmeisterin - das läuft hier sehr persönlich".

( Weser-Kurier / kl )

 

 

2011.09.04 - Angekommen in Kiel: Kieler Förde 54°22`09"N 10°09`30"O

2011.09.04 - Angekommen in Kiel: Kieler Förde 54°22`09"N 10°09`30"O

nun sind wir in Kiel, kurz vor dem Nord-Ostsee Kanal. In der Kieler Förde wuselt´s nur so von Seglern aller Größen. Zum darüberstreuen noch riesige Frachter und Kreuzfahrtschiffe. Als Motorbootfahrer weißt du nicht wohin du zuerst ausweichen sollst

2011.08.29 - Öresund - Brücke 55°34`30,4" N - 12°49`38,3" O

2011.08.29 - Öresund - Brücke 55°34`30,4" N - 12°49`38,3" O

Durch die Öresund-Brücke nach Malmö. Dann Kopenhagen und jetzt Rödvig. Wind 6-7 = Stehtag

2011.08.21 - Simrishamn 55°33`33,83"N 14°20`55,10"O

2011.08.21 - Simrishamn 55°33`33,83"N 14°20`55,10"O

nun sind wir um´s Eck. Also Schweden Ostküste herum, zur Südküste Schwedens. Sieht auch anders aus. Hier gibt es Sandstrände und nur mehr wenig Felsen

2011.08.16 - Schloß Kalmar 56°39´28,59"N - 16°21`19,64"O.

2011.08.16 - Schloß Kalmar 56°39´28,59"N - 16°21`19,64"O.

unter der Kalmarsund Brücke durch nach Kalmar. Hatten Stadtfest - laut! Schloß besichtigt - schön!

2011.08.07 - Bucht bei Flatvarp - 57°59´19,72"N 16°48´24,00"O

2011.08.07 - Bucht bei Flatvarp - 57°59´19,72"N 16°48´24,00"O

nun sind wir auf der Rückreise. Durch den Stockholmer Schärengarten.

2011.07.31 - Stockholm: 59°19´40,73"N - 18°05´28,67" O

2011.07.31 - Stockholm: 59°19´40,73"N - 18°05´28,67" O

heute waren wir in Stockholm, im Wasa - Museum. Die Wasa ist unglaublich beeindruckend. Vor ca. 380 Jahren untergegangen und vor 50 Jahren gehoben. Zu 95% aus Originalteilen zusammengesetzt

2011.07.25 - Söderköping 58°29´01,16"N 16°19´15,56"O.

2011.07.25 - Söderköping 58°29´01,16"N 16°19´15,56"O.

nun haben wir den Göta Kanal "abgearbeitet". Jetzt geht es weiter in Richtung Stockholm. Bild: "Rabbit crossing" in Söderköping

2011.07.22 - Borensberg (Motala, Schweden): 58°33´37,98"N - 15°16`56,62"O

2011.07.22 - Borensberg (Motala, Schweden): 58°33´37,98"N - 15°16`56,62"O

Kinda Kanal haben wir ausgelassen. Wir sind für den Göta Kanal schon fast zu groß. Bei Begegnungen usw. Bier wird voraussichtlich reichen. Wir waren ja in Helgoland bunkern.

2011.07.18 - Berg (Göta Kanal) Schleusentreppe

2011.07.18 - Berg (Göta Kanal) Schleusentreppe

sind nun in Berg (Göta Kanal) an der großen Schleusentreppe angelangt. 3 x 2 Schleusen haben wir schon, jetzt kommen nochmal sieben auf einen Streich. Wetter sehr gemischt.

2011.07.18 - Berg (Göta Kanal)

2011.07.18 - Berg (Göta Kanal)

sind nun in Berg (Göta Kanal) an der großen Schleusentreppe angelangt. 3 x 2 Schleusen haben wir schon, jetzt kommen nochmal sieben auf einen Streich. Wetter sehr gemischt.

2011.07.10 - Das letzte Teilstück des Göta Kanals wartet noch auf uns.

2011.07.10 - Das letzte Teilstück des Göta Kanals wartet noch auf uns.

wir haben den Vänern See und den Vättern See hinter uns. Das letzte Teilstück des Göta Kanals wartet noch auf uns. Das ist das Stück mit den langen Schleusentreppen. Einmal 5 und einmal 7 Stück, zum Glück bergab.

2011.06.26 - Wie es in einer Ankerbucht um 22:00 Uhr aussehen kann

2011.06.26 - Wie es in einer Ankerbucht um 22:00 Uhr aussehen kann

diesmal ein kleiner Eindruck wie es in einer Ankerbucht um 22:00 Uhr aussehen kann. 4,5m Wassertiefe, Schlickgrund, 30m Kette gesetzt

2011.06.19 - sind nun im Trollhätte Kanal angekommen.

2011.06.19 - sind nun im Trollhätte Kanal angekommen.

sind nun im Trollhätte Kanal angekommen. Es darf geschleust werden!

2011.05.30 - Hvide Sande, Dänemark. 56°00`03"N 8°07`24"O

2011.05.30 - Hvide Sande, Dänemark. 56°00`03"N 8°07`24"O

Hvide Sande, Dänemark, langer Aufenthalt wegen Sturm

2011.05.19 - Sylt, letzter Aufenthalt in Deutschland. 54°45`15"N 8°17`32"

2011.05.19 - Sylt, letzter Aufenthalt in Deutschland. 54°45`15"N 8°17`32"

Sylt, letzter Aufenthalt in Deutschland

2011.05.13 - Die lange Anna auf Helgoland. 54°11`12"N 7°52`22"O

2011.05.13 - Die lange Anna auf Helgoland. 54°11`12"N 7°52`22"O

Die lange Anna auf Helgoland

2011.05.08 - Hamburger Hafenfest: Queen Mary II. 53°32`36"N 9°56`05"O

2011.05.08 - Hamburger Hafenfest: Queen Mary II. 53°32`36"N 9°56`05"O

Hamburg Hafenfest - Queen Mary

2011.05.05 - Auf der Nordsee - nur mehr Wasser

2011.05.05 - Auf der Nordsee - nur mehr Wasser

Auf der Nordsee - nur mehr Wasser ringsum. 05.05.2011 53°56`50"N 8°07`33"O

2011.04.30 - Kaiserschleuse in Bremerhaven. 53°33`28"N 8°`33`32"O

2011.04.30 - Kaiserschleuse in Bremerhaven. 53°33`28"N 8°`33`32"O

Gewusel in der neu eröffneten Kaiserschleuse in Bremerhaven. 30.04.2011 53°33`28"N 8°`33`32"O

2011.04.26 - Lebensmittel bunkern in Vegesack - 53°10`07"N 8°37`33"O

2011.04.26 - Lebensmittel bunkern in Vegesack - 53°10`07"N 8°37`33"O

Lebensmittel bunkern im Museumshafen Vegesack

** 2011.04.21 - Zurück ins Wasser (das Boot, nicht wir): 53°10`55"N 8°32`58"O

** 2011.04.21 - Zurück ins Wasser (das Boot, nicht wir): 53°10`55"N 8°32`58"O

wir sind bereits wieder im Wasser (das Boot, nicht wir). Bis auf eine eingefrorene Kaffeemaschine alles in Ordnung

2010.09.29 - Wir sind immer noch im Wasser. In der Weser, kurz vor Bremen

2010.09.29 - Wir sind immer noch im Wasser. In der Weser, kurz vor Bremen

Wir sind immer noch im Wasser. In der Weser, kurz vor Bremen

2010.09.17 - Haben die Elbe verlassen, über die Nordsee nach Bremerhafen

2010.09.17 - Haben die Elbe verlassen, über die Nordsee nach Bremerhafen

Haben die Elbe verlassen, über die Nordsee, rund um den Leuchtturm Roter Sand nach Bremerhafen gefahren. Die Überfahrt war etwas diesig aber nur mäßig bewegte See.

2010.09.05 - Heute nun in Hamburg angekommen

2010.09.05 - Heute nun in Hamburg angekommen

Heute nun in Hamburg angekommen. In der Dove-Elbe (nicht doofe-Elbe), im Yachthafen Hamburg. Zum Bild: Die Schiffsführer und Kapitäne unter Euch werden ja wohl wissen wie man hier durchzufahren hat. (Für Landratten - die Schilder sind verkehrt montiert)

2010.09.05 - Unterwegs zur Mecklenburgischen Seenplatte

2010.09.05 - Unterwegs zur Mecklenburgischen Seenplatte

Haben Berlin endlich verlassen. Sind unterwegs zur Mecklenburgischen Seenplatte. Foto: Wannsee. (Seglergewusel)

2010.08.22 - Wir sind immer noch in Berlin. Können uns nicht satt sehen

2010.08.22 - Wir sind immer noch in Berlin. Können uns nicht satt sehen

Wir sind immer noch in Berlin. Können uns nicht satt sehen. Gibt viel zu besichtigen

2010.08.15 - Endlich mitten in Berlin

2010.08.15 - Endlich mitten in Berlin

Nun sind wir endlich mitten in Berlin. Der Ausflugsverkehr auf der Spree ist gewaltig. Am Rhein ist man im Gänsemarsch gefahren, hier im Rudel

2010.08.08 - in Potsdam angelangt

2010.08.08 - in Potsdam angelangt

Auf vielen Seen geankert und nun in Potsdam angelangt. Sehenswerte Stadt, vor allem Sans Souci

2010.08.01 - Mittellandkanal. Nähe Brandenburg

2010.08.01 - Mittellandkanal. Nähe Brandenburg

Mittellandkanal verlassen - die Elbe über einen mehr als 900 m langen Trog überquert - und nun ein Rasttag im Plauer See, in der Nähe von Brandenburg. Erstes Ankermanöver dieser Reise, dank Windstille, gut gelungen

** 2010.07.26 - Hannover

** 2010.07.26 - Hannover

Die letzten vier Tage waren wir bei Freunden in Hannover. Bild = Rathaus von ebendort. Heute, bei strömenden Regen, in freier Wildbahn auf einem öffentlichen Anleger. (Weil - kost nix)

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