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2018.06.25 - Donau oberhalb Passau bis Mittwoch gesperrt - zwei Havaristen stecken fest

(c) WSA Regensburg


Malheur auf der Donau und Einstellung Schifffahrt: Bei Pfelling im Kreis Straubing-Bogen sind gleich zwei Güterschiffe auf Grund gelaufen. Das tonnenschwer beladene slowakische Schiff "Kiesfracht" hatte sich festgefahren, das zweite von der gleichen Reederei war zur Rettung geeilt und steckt nun ebenfalls fest. Die Bergung gestaltet sich schwierig. Die Donau oberhalb Passaus ist zumindest bis Mittwoch gesperrt.
Schiff liegt quer in der Fahrrinne
Nach Angaben des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts (WSA) in Regensburg fuhr sich zunächst am Freitag das mit über tausend Tonnen Weizen belandene Gütermotorschiff "Kiesfracht" fest. Das in der Slowakei beheimatete Schiff liegt quer in der Fahrrinne.
Ein zweites Gütermotorschiff aus der Slowakei, das versucht hatte, den Havaristen freizuschleppen, hat sich anschließend wenige Hundert Meter unterhalb der Unfallstelle im Uferbereich der hier nur 13 m breiten Schifffahrtsrinne ebenfalls festgefahren. Die Wasserschutzpolizei Deggendorf ist zur Ermittlung der Unfallursache vor Ort.
Aufwendige Bergung
Um die Schiffe freischleppen zu können, muss zunächst ein Teil der Ladung auf andere Schiffe umgeladen werden. Laut WSA erschweren fallende Wasserstände und durch die fehlgeschlagenen Befreiungsversuche verursachten Kiesanhäufungen die Bergung. Nach der Bergung sollen die Havaristen in den nächst gelegenen Hafen geschleppt und auf Schäden an Ruderanlage und Antrieb überprüft werden.
Nach dem Abschleppen steht noch ein Ausbaggern der Fahrrinne an; Erschwert wird die Situation auch durch weiter fallende Pegelstände.

Video BR.de

( br.de / kl )

 
Das ehemalige Partyschiff, auf dem nach einem Brand 2011 keine Veranstaltungen mehr stattfanden, dürfte allerdings maximal Schiffsliebhaber oder Bastler glücklich machen. Laut einem Gutachten ist die Johann Strauß nämlich in einem so schlechten Zustand, dass, um wieder eine Zulassung zu bekommen, der Schiffskörper gründlich überholt werden muss und Oberflächen behandelt werden müssen. Für eine Sanierung des Schiffskörpers muss man laut Gutachten mit mindestens 460.000 Euro rechnen, eine Sanierung der gesamten Anlage kommt demnach sogar auf 800.000 Euro. Aufgrund der beschränkten Einsatzmöglichkeiten des Schiffes könne man als Zeitwert außerdem nur den Schrottwert anführen – dieser liegt laut dem Sachverständigen Gerhard Strasser zwischen 20.500 und 25.000 Euro. Der Ausrufungspreis liegt damit zwischen 10.000 und 12.000 Euro - derstandard.at/2000074191861/Das-Donaukanal-Partyschiff-kommt-unter-den-Hammer


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