2015.09.07 - Greifenstein: Drei Matrosen auf Schubverband in Revisionsschacht erstickt
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2015.09.07 - Greifenstein: Drei Matrosen auf Schubverband in Revisionsschacht erstickt

(c) APA/Pfarrhofer, FF Stockerau


Drei bulgarische Matrosen sind am Sonntag in einem Revisionsschacht auf einem unter deutscher Flagge talwärts fahrenden russischen Schubverband erstickt. Der Verdacht auf die Bildung von Gärgasen nach einer Mais-Ladung bestätigte sich nicht - der Verband war leer unterwegs. Der ukrainische Kapitän hatte die Matrosen vor der Einfahrt in die Schleuse Greifenstein vermißt (sie hatten sich am Bordfunk nicht mehr gemeldet), ging auf die Suche und zwei der Männer und dann auch den dritten in dem Schacht liegen gesehen, daraufhin sofort bei Greifenstein (Bezirk Tulln) angelegt und die Schleusenaufsicht  alarmiert.
Zwei Matrosen seien wegen eines vermuteten Defekts in den Maschinenraum abgestiegen, schilderte ein Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr Stockerau den Hergang des Unglücks auf dem russischen Verband. Die Männer dürften am mangelnden Sauerstoff und möglicherweise an ausgetretenen Gärgasen erstickt sein. Ein dritter Matrose wollte seinen Kollegen helfen, starb jedoch ebenfalls beim Absteigen; Er hatte sich durch die kleine ovale Luke auf die Leiter gezwängt, schaffte es aber nicht mehr bis zum Schiffsboden. Der Kapitän verständigte die Schleusenaufsicht Greifenstein, die die Feuerwehr zur Hilfe rief.

Die Feuerwehr Stockerau kam mit rund 25 Mann und Hochdruckventilatoren, um den Maschinenraum und den Revisionsschacht zu belüften; Die Schadstoffmessung blieb vorerst ergebnislos. Die Bergung der Opfer gestaltete sich als äußerst schwierig. Mit Atemschutzgeräten war es nicht möglich, durch die enge und nur 60 x 40 Zentimeter breite Luke einzudringen. Die Toten wurden schließlich geborgen. Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen.

Die Feuerwehr Stockerau war mit rund 25 Mann und Hochdruckventilatoren im Einsatz, um den Maschinenraum zu belüften. Die Bergung der Opfer gestaltete sich schwierig: Mit Atemschutzgeräten war es nicht möglich, durch die enge Öffnung - im Ausmaß von etwa 60 mal 40 Zentimetern - einzudringen. - See more at: www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/tulln/Drei-Tote-bei-Gasunfall-auf-der-Donau;art2433,666093

Die Feuerwehr Stockerau war mit rund 25 Mann und Hochdruckventilatoren im Einsatz, um den Maschinenraum zu belüften. Die Bergung der Opfer gestaltete sich schwierig: Mit Atemschutzgeräten war es nicht möglich, durch die enge Öffnung - im Ausmaß von etwa 60 mal 40 Zentimetern - einzudringen. - See more at: www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/tulln/Drei-Tote-bei-Gasunfall-auf-der-Donau;art2433,666093

( APA / NöN / ORF / FF Stockerau / kl )

Zwei Matrosen seien wegen eines vermuteten Defekts in den Maschinenraum gestiegen, schilderte ein Sprecher der Feuerwehr den Hergang des Unglücks auf einem russischen Schubverband. - See more at: www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/tulln/Drei-Tote-bei-Gasunfall-auf-der-Donau;art2433,666093

Zwei Matrosen seien wegen eines vermuteten Defekts in den Maschinenraum gestiegen, schilderte ein Sprecher der Feuerwehr den Hergang des Unglücks auf einem russischen Schubverband. - See more at: www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/tulln/Drei-Tote-bei-Gasunfall-auf-der-Donau;art2433,666093

Zwei Matrosen seien wegen eines vermuteten Defekts in den Maschinenraum gestiegen, schilderte ein Sprecher der Feuerwehr den Hergang des Unglücks auf einem russischen Schubverband. - See more at: www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/tulln/Drei-Tote-bei-Gasunfall-auf-der-Donau;art2433,666093 Matrosen seien wegen eines vermuteten Defekts in den Maschinenraum gestiegen, schilderte ein Sprecher der Feuerwehr den Hergang des Unglücks auf einem russischen Schubverband. - See more at: www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/tulln/Drei-Tote-bei-Gasunfall-auf-der-Donau;art2433,666093


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