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MS Marbach

Die MS "Marbach" - oder warum kaufe ich mir ein altes Schiff?

Länge ü.a. 16,46 Mt.
Breite ü.a. 4,11 Mt.
Tiefgang 1,00 Mt.
Verdrängung 30 t.
Antrieb Diesel, 2 x 84 PS
Material Stahl
Baujahr 1981
Werft
Heimthafen Marbach / Donau
Eigner

Kpt. Edgar Wilhelm
Yacht Assist Yachthandels GmbH
Josef Resselgasse 3
2353 Gutramsdorf, Austria

MS Marbach

MS Marbach

MS-Marbach oder: Warum kaufe ich mir ein altes Schiff?

  1. Wie kam es dazu? Bei der Motorbootfahrschule Hell war mein Vater Edgar Wilhelm angemeldet für einen Kurs als Vorbereitung für das Donaukapitänspatent. Aus Zeitmangel kam jedoch nie ein Termin zustande. Gerade auf dem Heimweg von einer Bootsmesse in Hamburg erreichte meinen Vater die Nachricht, morgen sei die praktische Ausbildung und am darauf folgenden Donnerstag die praktische Prüfung. Wie mein Vater eben so ist, sagte er spontan zu und war am nächsten Morgen in Marbach!
  2. Das Schiff! Mein Vater sah das Schul- und Prüfungsschiff, es muss Liebe auf den ersten Blick gewesen sein, mein Vater brachte einige Bilder von der Marbach nach Hause, er sprach das ganze Wochenende von nichts anderem mehr.
  3. Die Prüfung. Es folgte die Prüfung. Mein Vater fuhr schon früh am Morgen nach Marbach. Mein Vater rief mich gleich nach der Prüfung an, bestanden, was sonst! Dann noch ein gemeinsames Foto, Robert Grabner sagte zu meinem Vater, so jetzt bist du Kapitän, jetzt kannst du dir auch das Schiff dazu kaufen! Mein Vater erzählte mir gleich am Telefon, das Schiff soll verkauft werden, doch leider geht es weg aus Marbach. Der Tourismusverband aus Marbach hätte aber großes Interesse, dass die Marbach in Marbach stationiert bleibt.
  4. Die Idee. Mein Vater redete mir zu, mit diesem Schiff kannst du dich selbstständig machen, du bist doch eine Touristikkauffrau, du hast doch die Ausbildung. Bei der Technik helfe ich dir, sagte mein Vater noch. Überlege es dir, das ist eine Riesenchance! Dieser Gedanke, das Schiff zu besitzen, lies mich einfach nicht mehr los. Ich konnte nicht mehr schlafen! Ich besprach diese neue Idee mit meinem Mann, meiner Schwester und nochmals persönlich mit meinen Eltern, alle sind begeistert und redeten mir zu. Da ich eigentlich schon als Kind immer mit meinen Eltern auf dem Wasser war, liess mich die Idee, mit einem Schiff Geld zu verdienen auch nicht mehr los.
  5. Wie soll das weiter gehen? Also telefonierte ich, schrieb an die Gemeinde, sendete ein Angebot an den Bürgermeister. War nervös wie ein Maturant vor der entscheidenden Prüfung. Aber es klappte, ich bekam den Zuschlag.
  6. Wer A sagt, muss auch B sagen! So jetzt bin ich an der Reihe. Ich sehe mir das Schiff nochmals genau an, dann unterschreibe ich den Vorvertrag. Dann geht es ans Pläne schmieden, Konzepte auszuarbeiten, Ideen zu sammeln. Sicher ist es, das Schiff muss unbedingt umgebaut werden, viele Reparaturen stehen an, außen und innen braucht das Schiff neue Farbe, oje die Motoren! Aber was soll es, mein Vater hat ja versprochen mir zu helfen, also alles kein Problem! Das schaffe ich schon, meinte meine Familie. Dazu sei erklärt, ich bin eine ausgebildete Touristikkauffrau, meine jüngere Schwester ist Stewardess bei Lauda-Air, mein Vater seit vielen Jahren Service- und Kundendiensttechniker für Hochseeyachten von namhaften Werften.
  7. Pläne für die Zukunft. Beim ersten Familientreffen werden die Ideen gesammelt, aufgeschrieben und bewertet. Wir sind alle zuversichtlich und werden das Schiff auch im angestammten Revier lassen. Wir werden von den Einheimischen sehr freundlich und hilfsbereit aufgenommen, das bestärkt uns, das ist eine neue Ära, ich werde selbstständig mit einem Schifffahrtsunternehmen. Da meine Eltern im Yacht- und Schiffsbereich schon einen guten Namen haben, kann ich auch auf einen großen Kundenstock zurückgreifen. Die Werbegemeinschaft "Yacht Assist" hat schon eine gut funktionierende Homepage mit überdurchschnittlich vielen Besuchern, ich darf mich vorerst hier beteiligen, es müsste einfach klappen, das Schiff könnte meine neue Existenz werden. Aber zuerst muss einmal noch kräftig investiert werden.
  8. Was ist alles möglich? Sofort erzähle ich allen meinen Freunden, Bekannten und meinen Berufskollegen von meinem Vorhaben. Es wird sehr viel diskutiert. Letztendlich komme ich zu der Entscheidung, dass das Schiff möglichst universell eingerichtet werden muss, um uns möglichst flexibel auf alle Wünsche und Anforderungen unserer Kunden uns anzupassen. Ich denke schon zu hören, was sie vielleicht sagen, das hört man in jeder geschäftlichen Sitzung, aber ich habe auch schon die Idee, wie ich es in die Tat umsetzen werde.
  9. Was werde ich in Zukunft anbieten können?
    • Tagescharter
    • Ausflugsfahrten
    • Firmen- und Familienfeste auf dem Schiff
    • Bedarfsfährbetrieb zwischen Krummnussbaum und Marbach, für Wahlfahrer, Radfahrer, Wandergruppen, Bustouristen – hier müssen wir die Tradition nur fortsetzen
    • Bedarfsfährbetrieb ist auch zwischen allen anderen Gemeinden aus dem Stauraum möglich
    • Hochzeiten auf dem Schiff, mit Standesbeamten und vielleicht auch kirchliche Trauungen
    • Abendveranstaltungen
    • Linienverkehr bei örtlichen Veranstaltungen, z.B. Kirchtag, Weihnachtsmarkt, Ausstellungen, usw.
    • Kulturfahrten
    • Kinderfeste
    • Schleusenbesichtigung und Kraftwerksführungen
    • Nikolo-Event in Krummnussbaum
    • Schulausflüge
    • Vereinstreffen
    • Nicht zu vergessen die Ausbildungen und Prüfungen mit der Bootsführerschule Hell
    • Schwimmende Ausstellungen
    • Aktive Teilnahme an Veranstaltungen von den einzelnen Gemeinden
    • Usw.
    • Usw.
  10. Was können die betroffenen Gemeinden für mich tun? Ich werde meine Firma selbstverständlich eigenständig und eigenverantwortlich führen, natürlich darf ich nicht auf den wirtschaftlichen Erfolg vergessen. Trotzdem, oder gerade deshalb, möchte ich die Geschichte, die Kultur und die Traditionen des Nibelungengau an unsere zukünftigen Gäste vermitteln. Dazu brauche ich alle erhältlichen Informationen, über die Geschichte, die Kultur und sonstige wichtige Ereignisse. Besonders wichtig sind natürlich die aktuellen Veranstaltungen und Ereignisse der Anrainergemeinden. Wichtig wäre eben, dass die Möglichkeit besteht, in den jeweiligen Gemeinden auch mit der MS-Marbach anlegen zu können.
  11. Wie werbe ich? Es wird eine eigene Homepage erstellt, alle Gemeinden, die mit mir zusammenarbeiten wollen, werden auf der neuen Homepage verlinkt. Im Gegenzug erwarte ich, dass auch ein Link vom Schiff auf der Gemeindehomepage erscheint. Alle meine Kollegen, Bekannten und die Kunden von Yacht Assist erhalten einen Informationsbrief, schon jetzt wird Mundpropaganda gemacht. Die ersten Anmeldungen von bekannten Firmen habe ich schon! Hier helfen mir meine guten beruflichen Kontakte. Selbstverständlich werde ich mich auch um Links bei allen wichtigen Schifffahrts- und Tourismusseiten im Internet bemühen. Besuchen Sie meine neue Homepage www.marbach.at. Zu aller erst werde ich ein Renovierungstagebuch ins Internet stellen, eine Mailingliste und ein Diskussionsforum einrichten, etwas später folgen die Angebote, ein Anmeldeformular, Bilder, Landkarte und ein Panoramaviewer und wie schon weiter oben erwähnt, eine Link-Liste(-karte) von allen kooperierenden Gemeinden und Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben, so wie von allen Veranstaltern und Veranstaltungen aus der Umgebung.
  12. Ideen und Anregungen: Ich bin über jedes Gespräch froh, ersuche um Kontaktaufnahme, für alle Anregungen bin ich dankbar. Ich möchte mit allen interessierten Betrieben, Gemeinden und Vereinen zusammenarbeiten und bin heute schon überzeugt, die
  13. MS – Marbach zu einer kleinen Attraktion im Nibelungengau zu machen. Ich freue mich auf jeden, der auch von dieser Idee begeistert ist und mit mir zusammen arbeiten, oder kooperieren will.

    Bitte melden sie sich per Fax unter 02236 – 26640, telefonisch 066...,
    oder per Mail unter ms.marbach[at]marbach.at

    Wenn sie neugierig sind und wissen wollen, was die Firmengruppe Yacht Assist sonst noch alles macht, dann besuchen sie die Homepage – www.yachtassist.com - dort werden sie auch bald den Link zur MS-Marbach finden.

    Wenn sie weiter informiert werden wollen, so tragen sie sich bitte auf der Homepage für Ihr persönliches Newsletter ein.

    Die neue Crew der
    MS – Marbach

    Dagmar Krestan und Kapitän Edgar Wilhelm

     

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