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2016.10.14 - Niederwasser am Rhein: Dutzende Schiffe liefen auf Grund


Viele Schiffe sitzen derzeit zwischen Speyer und Duisburg buchstäblich auf dem Trockenen: Der Rhein hat ein enormes Niedrigwasser. Der Pegel in Duisburg zeigte am Donnerstag 2,14 Meter. Ein Normalwert dort liegt bei etwa 4,33 Meter. Zwar gelten September, Oktober und November als typische Niedrigwassermonate. "Aber wenn man den aktuellen Wert mit denen der letzten 20 bis 30 Jahre vergleicht, ist es schon ein sehr niedriger Wasserstand", sagte Jan Böhme, Gewässerkundler beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Duisburg-Rhein. "Seit Juli geht es kontinuierlich abwärts". Bis zum Wochenende sei keine Besserung in Sicht, sagte der Fachmann. Vom historischen Tiefststand in Duisburg ist der aktuelle Pegel aber noch fast einen halben Meter entfernt: 1,74 Meter zeigte der Duisburger Pegel im September 2003.
Das Niedrigwasser hat Folgen für die Rheinschiffer. Vermehrt sind bereits Schiffe auf Grund gelaufen. Von etwa einem Dutzend festgefahrenen Schiffen in den vergangenen 14 Tagen berichtete die Polizei in Duisburg. "Das ist deutlich mehr als bei normalem Wasserstand", sagte der Sprecher der Wasserschutzpolizei am Donnerstag. Auch mehrere Fahrwasser-Tonnen im Fluss wurden von vorbeifahrenden Schiffen abgerissen. Da die Schiffe auf dem Rhein meist einen platten Boden haben, ist es normalerweise nicht schwer, sie wieder flott zu bekommen: Ein anderes Schiff zieht sie von der Untiefe herunter. Allerdings sollte es schnell gehen. Denn die Wasserschutzpolizei muss dann den Schiffsverkehr auf dem Rhein stoppen, damit der Flussabschnitt während des Manövers frei bleibt.
Mannheim - drei Schiffw auf Grund
Auf dem Rhein stecken drei Schiffe fest. Wie die Polizei mitteilte, hatte sich am Dienstag zunächst ein französisches Güterschiff bei Mannheim festgefahren. Am Mittwoch liefen dann zwei Containerschiffe auf Grund, die im Verband auf der anderen Rheinseite bei Ludwigshafen unterwegs gewesen waren. Der mit 900 Tonnen Dünger beladene französische Frachter war am Ufer außerhalb der Fahrrinne steckengeblieben und sollte zunächst am Mittwoch mithilfe eines Krans zum Teil entladen und dann weggeschleppt werden. Die Arbeiten wurden laut Polizei aber unterbrochen und sollen nun am Donnerstag fortgesetzt werden. Zu dem Vorfall kam es, weil die französischsprachige Besatzung Warnungen über Untiefen im Schiffsfunk offenbar nicht verstanden hatte, wie ein Polizeisprecher sagte. Verletzt wurde niemand.
Wie die Bergung der anderen Schiffe vonstatten gehen soll, war noch unklar. Nach Angaben des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Mannheim können die bis zu 30 Tonnen schweren Container nicht ohne weiteres umgeladen werden.

( sz.de / fr.de / dpa / kl )


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