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2016.02.09 - 400 m Containerriese nach über fünf Tagen aus dem Schlick in der Elbe gezogen

(c) AP

(c) dpa


Seit vergangenem Mittwoch Abend saß der 400m Containerriese "CSCL Indian Ocean" in der Elbe fest; Zu Neumond am Dienstag konnte er bei hoher Flut von 12 Schleppern aus dem Schlick gezogen werden.

Zwölf Schlepper mit zusammen mehr als 1000 Tonnen Zugkraft haben das Schiff in der Nacht zum Dienstag zurück in die Fahrrinne gezogen.
Das Manöver begann gegen 2 Uhr, wenige Minuten später war bereits das Heck des 400 Meter langen Frachters frei. Nach 20 Minuten hatte das Schiff wieder Wasser unter dem Kiel.
Das Havariekommando in Cuxhaven hatte die Aktion bewußt so terminiert, weil eine Springtide anstand. Dazu kam der kräftige südwestliche Wind über der Nordsee. Dadurch war das Hochwasser in dieser Neumondnacht um gut 1,20 Meter höher als normal. Der Abschnitt der Elbe wurde für die Dauer des Manövers gesperrt. Inzwischen ist die "Indian Ocean" in Hamburg angekommen.
Nach Angaben des Havariekommandos wurde der Grund um das Schiff am Wochenende von Spül- und Schwimmbaggern abgetragen. Auch am Sonntag waren Schwimmbagger und ein Bagger auf einem Ponton im Einsatz. Ziel ist es, das Schiff für den nächsten Abschleppversuch beweglicher zu machen.
Auf dem Deich erfreuten sich unterdessen Tausende Spaziergänger an dem Spektakel. Immer wieder richteten sie ihre Kameras auf das 400 Meter lange Schiff. Eine Anwohnerin auf der schleswig-holsteinischen Seite sprach am Samstag von einem Riesenandrang Schaulustiger. Hunderte Autos parkten überall und blockierten die Wege. Ein ähnliches Bild bot sich auf der niedersächsischen Seite. Auch hier sei alles zugeparkt, schilderte der Wirt vom Hotel "Elbblick", Bernd Eckhoff. Es seien wohl Tausende unterwegs.
Die "CSCL Indian Ocean", die zu den größten Containerschiffen der Welt gehört, war am Mittwochabend nahe Stade auf Grund gelaufen. Zwei Versuche, den Schiffsriesen mit sieben Schleppschiffen freizuziehen, sind bereits gescheitert.

Die "CSCL Indian Ocean" ist eines der größten Containerschiffe der Welt und unter der Flagge Hong Kongs im Liniendienst zwischen Europa und Fernost unterwegs. Das Schiff ist 400 Meter lang und 58,60 Meter breit und kann knapp 19.000 Container tragen. Angetrieben wird das Schiff vom größten Motor der Welt, einem Zweitaktmotor von MAN B&W mit einer Leistung von 56.800 Kilowatt (77.227 PS). Es kann eine Spitzengeschwindigkeit von 25 Knoten (46 Kilometer pro Stunde) erreichen. Der Frachter wurde erst im vergangenen Jahr zu Wasser gelassen und mit neuester Technik ausgestattet. Zuletzt war die "CSCL Indian Ocean" Anfang November in Hamburg.

Die Lotsen an Bord des festsitzenden Containerschiffs haben nach Auffassung ihrer Vereinigung umsichtig gehandelt. Die Elblotsen hätten nach dem Ausfall der Rudermaschine dem Kapitän geraten, das Schiff bei der Tonne 116 an den Nordrand der Fahrrinne zu bringen. Auf diese Weise sollten der vom Schiff nahegelegene Lühe-Fähranleger und das steinige Südufer der Elbe verschont werden. "Durch das kontrollierte Handeln konnten größere Schäden verhindert und das Fahrwasser für den Zulauf auf Hamburg freigehalten werden", sagte Ben Lodemann von der Lotsenbrüderschaft Elbe dem NDR. Das fast 400 Meter lange "CSCL Indian Ocean" liegt jetzt vor der Insel Lühesand bei Stade.

( n-tv.de / ap / kl )

Zwei Matrosen seien wegen eines vermuteten Defekts in den Maschinenraum gestiegen, schilderte ein Sprecher der Feuerwehr den Hergang des Unglücks auf einem russischen Schubverband. - See more at: www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/tulln/Drei-Tote-bei-Gasunfall-auf-der-Donau;art2433,666093

Zwei Matrosen seien wegen eines vermuteten Defekts in den Maschinenraum gestiegen, schilderte ein Sprecher der Feuerwehr den Hergang des Unglücks auf einem russischen Schubverband. - See more at: www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/tulln/Drei-Tote-bei-Gasunfall-auf-der-Donau;art2433,666093

Zwei Matrosen seien wegen eines vermuteten Defekts in den Maschinenraum gestiegen, schilderte ein Sprecher der Feuerwehr den Hergang des Unglücks auf einem russischen Schubverband. - See more at: www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/tulln/Drei-Tote-bei-Gasunfall-auf-der-Donau;art2433,666093 Matrosen seien wegen eines vermuteten Defekts in den Maschinenraum gestiegen, schilderte ein Sprecher der Feuerwehr den Hergang des Unglücks auf einem russischen Schubverband. - See more at: www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/tulln/Drei-Tote-bei-Gasunfall-auf-der-Donau;art2433,666093


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